Mehr Reichweite durch mehr Persönlichkeit in Deiner Timeline

Mehr Reichweite durch mehr Persönlichkeit in Deiner Timeline

Wie Du Dein eigenes, kleines Empire durch mehr Persönlichkeit in Deiner Timeline schaffst!

Ihr benötigt mehr Reichweite für Eure Timeline? Ihr seid verzweifelt mit Eurer Interaktion bei Facebook? Dann habe ich einen Tipp für Euch: Bringt einfach mehr Persönlichkeit in Eure Timeline!

Man sieht schon mal verzweifelte Postings wie:

„Könnt Ihr diesen Post sehen, dann bitte ein Like, damit ich sehe, dass meine Arbeit nicht umsonst ist.“

Oder

„Bitte mal ein Kommentar. Irgendwie tut sich auf meiner Seite nichts. Facebook zeigt meine Postings scheinbar nicht mehr an.“

Scheinbar fehlt es diesen Seiten einfach an Reichweite. Kommt Euch das irgendwie bekannt vor? Wenn ja, dann fehlt es Euch an Persönlichkeit in Eurer Timeline.

Auf die Inhalte kommt es an

Postings fachliche Artikel in Deiner Timeline:

Du verbringst zunächst sehr viel Zeit im Internet um Recherche für Dein Unternehmen zu betreiben und Veröffentlichungen zu suchen, die für Deine Kunden einen Mehrwert bieten.

Das alleine zeichnet allerdings nicht Dein Unternehmen aus, sondern unterstützt ggf. Dein Angebot und Deine unternehmerischen Kenntnisse. Wenn Dir das genügt, dann belasse es bei den bisherigen Aktivitäten. Allerdings wird sich die Reichweite Deines Unternehmens dadurch sicher nicht erhöhen und ob Dein Social Media Auftritt zum Erfolg wird, ist mehr als fraglich.

Mal Hand auf`s Herz: Wie interessant findest Du Inhalte die geteilt wurden. Meistens hast Du keine Lust einen Link zu öffnen und hinterlässt vielleicht mal ein Like. Natürlich gibt es Ausnahmen. Und zwar Immer dann, wenn Dich das Thema gerade brennend interessiert oder auch wichtig für Deine Arbeit und Persönlichkeit ist.

Postings mit Persönlichkeit in Deiner Timeline:

Möchtest Du mehr Reichweite, Interaktion und Follower gewinnen, dann öffne Dich für die Social Media Kanäle. Und damit meine ich nicht, Dein Innerstes nach außen zu kehren, sondern nur das, was Du einem Kunden auch auf persönlicher Ebene mitteilen würdest. Letztendlich geht es darum, Deinem Unternehmen ein Gesicht zu geben und Deinen Followern mitzuteilen, was Dich und Dein Unternehmen ausmacht. Du bist ein wunderbarer Mensch mit einem tollen Unternehmen. Dann zeig es auch.

Interaktion:

Ganz wichtig ist die Interaktion mit anderen Social Media Teilnehmern. Warte nicht, bis irgendjemand ein Posting von Dir kommentiert, sondern gehe auf andere zu. Kommentiere deren Postings, lobe, mache Vorschläge, teile deren Beiträge auf Deiner Timeline, wenn es passt. Auch das sagt sehr viel über Deine Persönlichkeit aus und erhöht auch Deine Bekanntheit und Reichweite.

Wichtig! Bedanke Dich, wenn jemand Deinen Beitrag geteilt, kommentiert und damit interagiert hat. Lasse nie einen Kommentar unbeantwortet. Davon lebt Social Media!

Ideen für mehr Persönlichkeit in Deiner Timeline zur Erhöhung Deiner Reichweite:

Informationen über Schulungen: 

Du oder oder Dein Mitarbeiter geht auf eine Schulung? Poste ein Foto von dem Schulungsplatz, den Schulungsunterlagen oder von dem Flipchart. Teile mit, um welche Schulung es geht. So etwas interessiert Deine Follower, denn die Kernbotschaft lautet: Wir sind kompetent!

Lob und Anerkennung von Ihrem Kunden:

Teile Deinen Followern mit, dass das Unternehmen aus einem bestimmen Grund gerade von einem Kunden gelobt wurde.

Ein Projekt fertig gestellt?

Berichte über Deine Erfolge in Deinem Unternehmen. Du hast beispielsweise ein Projekt erfolgreich fertiggestellt. Teile dieses Erfolgserlebnis mit Deinen Followern.

Ein Mitarbeiter hat eine hervorragende Arbeit geleistet?

Über Lob und Anerkennung in den Social Media Kanälen freut sich auch Dein Mitarbeiter. Ist er selbst in dem Kanal aktiv, wird er diesen Post teilen und somit für eine höhere Reichweite sorgen.

Du hast einen neuen Partner oder Mitarbeiter?

Zeige, dass diese wichtig sind und berichte darüber. Auch Deine Follower werden es Dir danken.

Besuch eines Events.

Du besuchst ein Event? Eine Messe, eine Ausstellung oder eine Tagung? Vielleicht bist Du auch in diversen Fachgruppen aktiv? Publiziere es.

Sie haben Post.

Hast Du vielleicht eine Urlaubskarte von einem Mitarbeiter, Kunden oder Lieferant bekommen? Dann bitte posten. Nichts ist mehr wert, als Dein gutes zwischenmenschliches Verhältnis zu Deinen Mitmenschen zu zeigen.

Eine neue Errungenschaft für das Büro?

Zeigen Deinen Followern den neuen Schreibtisch, Stuhl oder Kaffeemaschine.

Eine lustige Anekdote.

Nichts ist erfreulicher, wenn Du mit Spass bei der Arbeit bist. Teilen Deinen Followern mit, wenn gerade etwas Lustiges passiert ist.

Demnächst steht ein Firmenjubiläum an.

Ein Firmenjubiläum sagt sehr viel über Dein Unternehmen aus und gibt nicht nur Sicherheit und Beständigkeit für Deine Kunden.

Du bist auf einer Dienstreise?

Es muss nicht die ultimative Dienstreise sein, auf die Du Dich begibst. Es kann ein Termin in Deiner Stadt sein. Teile einen wertvollen Post aus Deinem Tätigkeitsgebiet.

Binde auch Deine Mitarbeiter ein.

Teile Deinen Mitarbeitern bei der nächsten Teambesprechung mit, dass Dein Unternehmen nun in den Social Media Kanälen vertreten ist. Eine aktive Mitarbeit ist durchaus erwünscht und gerne gesehen. Die Ideen Deiner Mitarbeiter sind sehr wertvoll für Social Media.

Eine Firmenfeier

Mit einer Firmenfeier kann sich jeder Follower identifizieren. Ein Foto von dem schön gedeckten Tisch und Deinem Team erzeugt Aufmerksamkeit. .

 

Anhand meiner Erfahrungen möchte ich Dir zwei Beispiele nennen von Kunden, welche ich im Social Media Bereich betreue bzw. betreut habe. Es handelt sich dabei um die gleiche Branche mit fast der gleichen Anzahl an Mitarbeitern. Von beiden Kunden betreue ich mittlerweile nur noch einen.

Kunde A

…hat mir die Social Media Aktivitäten übertragen. Sein Ziel ist es, auf dem Social Media Channel „Facebook“ präsent zu sein, da bereits einige seiner Kunden danach gefragt haben.

Nachdem wir über Social Media gesprochen haben, die Ziele und die Vorgehensweise festgelegt haben, habe ich mit der Betreuung (gemäß Redaktionsplanung) seiner Fanseite begonnen.

Auch nach Wochen stellte ich fest, dass die Fanzahl unverändert niedrig ist und die Reichweite der Postings immer weiter zurück ging. Neue Fans sind nur über meine Interaktion hinzugekommen.

Nach Rücksprache stellte sich heraus, dass mein Kunde gar nicht bekannt gemacht hat, dass er jetzt in den Social Media Kanälen aktiv ist. Das macht die Sache weder einfacher noch lohnenswerter.

Auch die Versorgung von Bildmaterial und Neuigkeiten aus dem Unternehmen stellte sich als sehr schleppend heraus und wurde nur nach mehrmaligen Erinnerungsmails geliefert.

Zwar konnten wir durch den Facebook-Auftritt einen Kunden gewinnen, haben jedoch die Betreuung aufgrund mangelnder Zusammenarbeit eingestellt.

Kunde B

…hat mir ebenso seine Social Media Aktivitäten übertragen. Die anfängliche Vorgehensweise war wie bei dem Kunden A. Allerdings hat der Kunde B sofort die Werbetrommel für seinen Facebook Auftritt gerührt.

Er hat meinen Ratschlag befolgt, sich Postkarten für seine Social Media Accounts drucken lassen, diese seinem Schriftverkehr beigefügt und wir durften Mitarbeiter und innerhalb der Firma fotografieren (natürlich haben wir hierfür auch das passende Formular, denn keiner soll gezwungen werden, sich daran zu beteiligen). Danach haben wir die passenden Postings erstellt und aufbereitet.

Die Reichweite ist sensationell. Bereits in der zweiten Woche erzielten wir eine organische Reichweite von über 1100 auf Facebook bei 44 Followern und die Fangemeinde wächst stetig.

Kunde B hat nun erkannt, wie wichtig „emotionale“ Postings sind und versorgt mich mit Fotos, welche ich für Facebook sehr gut aufbereiten kann.

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf von Kunde B: „Es ist unglaublich was Sie mit unserer Timeline auf Facebook anstellen. Wir fühlen uns wie Filmstars. Ganz toll und weiter so.“

Obwohl beide Kunden die gleiche Ausgangsbasis hatten,
hat sich die Mitarbeit von Kunden B ausgezahlt und wird
mit stetigem Wachstum, Interaktion und Reichweite belohnt.

 

Fazit: Mehr Persönlichkeit in Deiner Timeline bringt Dir Reichweite, Follower und Interaktion. Probier es aus und erschaffe Dir Dein eigenes, kleines Empire.

Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie Social Media Betreuung oder Beratung wünschen.

Wie erstelle ich ein passendes Facebook Cover für meine Timeline?

Wie erstelle ich ein passendes Facebook Cover für meine Timeline?

Wer kennt das nicht? Man hat nun ein besonderes Foto und möchte dies als Timeline Cover Bild für Facebook nutzen. Allerdings stellt sich dann heraus, dass es entweder zu groß oder zu klein ist und nicht passt. Der Umgang mit Grafiksoftware ist allerdings nicht so einfach und nicht jeder ist geübt darin.

Dank Canva kann nun jeder selbst zum Designer werden. Canva ist ein Online Dienst mit dem du ohne Vorkenntnisse verschiedene Grafiken wie Facebook Covers, Social Media Posts, Fotocollagen, Poster und vieles mehr erstellen kannst. Eine spezielle Software wird nicht benötigt.

Hierfür musst Du Dich zunächst bei Canva registrieren. Die Registrierung ist kostenlos. Canva bietet viele kostenfreie Elemente an, die Du per Drag und Drop bearbeiten kannst. Die kostenlosen Elemente sind mit „free“ gekennzeichnet. Stockphotos gibt es ab 1 $, bezahlt wird allerdings erst nach Download.

Hier nun die Anleitung für ein Facebook Cover:

Infografik Facebook Cover mit Canva erstellen

Noch ein kleiner Hinweis, an den mich y-site erinnert hat. Solltet Ihr Texte auf Eurem Cover abbilden wollen, dann bitte darauf achten, dass Euer Text vom Cover auch auf den mobilen Endgeräten entsprechend dargestellt wird.

Fazit: Dank Canva kann man nicht nur Facebook Cover herstellen, sondern auch Postings für andere Social Media Kanäle kreieren, Infografiken, Flyer, Poster etc.. Canva ist sehr einfach durch Drag and Drop zu bedienen, ist kostenlos, vielfältig und  jeder kann damit zum Designer werden.

Deine Anregungen und Fragen sind sicher auch für andere interessant, deshalb darfst Du sie gerne in den Kommentaren stellen.

Internet Marketing für Anfänger

Internet Marketing für Anfänger

Internet-Marketing für Anfänger

34 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges Internet-Marketing

Eine großer Vorteil des Internet ist es, dass auch Anfänger in das Thema Internet-Marketing einsteigen können. Dieser Artikel bietet Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein erfolgreiches und nachhaltiges Internet-Marketing. Der Beitrag wird Sie inspirieren und Ihnen einen effektiven Weg für ein erfolgreiches Internet-Marketing aufzeigen.

Dabei setzen wir  die Themen

 

Website, Blog und Social Media

in Szene und geben Ihnen hilfreiche Tipps für Ihren erfolgreichen Internet-Auftritt. Weiterhin bieten wir Ihnen viele effiziente Links an, die Ihnen helfen und Sie unterstützen sollen, Ihr Vorhaben erfolgreich und gewinnbringend umzusetzen.

Nach jedem Kapitel folgt ein Zeitplan. Dieser soll Ihnen eine ungefähre Einschätzung geben, mit welchem Zeitaufwand Sie zu rechnen haben, wenn Sie das Thema neben Ihrem eigentlichen Job in Angriff nehmen möchten.

Wozu Internet-Marketing?

„Social Media? Das bringt doch nichts!“

„Bloggen? Außer viel Arbeit gewinne ich dadurch doch nichts, schon gar keine neue Kunden!“

„Meine Website? Ja, die ist wichtig (… denn damit kann ich mich identifizieren).“

Könnten diese Aussagen von Ihnen stammen? Dann geht es Ihnen wie vielen Unternehmern: Während die Notwendigkeit einer eigenen Webseite längst in den Köpfen verankert ist, werden die Themen Social Media und Blogs nach wie vor vernachlässigt. Ein Grund hierfür ist die Unkenntnis, was sich hinter den Marketingideen über das Internet verbirgt. Viele Unternehmen haben auch Angst, offen den neuen Medien gegenüberzutreten, oder es fehlen ganz einfach die Zeit, die Strategie und das Konzept.

Auch Geduld spielt eine große Rolle im Internet-Marketing. Nur weil Sie in der Vergangenheit zwei Blogbeiträge veröffentlicht haben und regelmäßig Social-Media-Postings mit ausschließlich fremden Inhalten teilen, haben Sie noch lange keine Kunden gewonnen. Kunden gewinnt man heute nach wie vor auch über die persönliche Ebene, durch Mund-zu-Mund Propaganda oder Empfehlungen. Ihr Internet-Marketing-Auftritt unterstützt Sie sehr gut dabei, neue Kunden zu finden und kennen zu lernen. Kommt es dann zum Erstkontakt, können Sie zwar durch persönliches Geschick punkten – aber die Überzeugungsarbeit geht noch viel weiter.

Nehmen wir einmal an, Ihr Kunde hat Sie im Erstgespräch kennengelernt und sich einen Eindruck verschafft. Seine Entscheidung für Sie ist noch nicht sicher, dafür kennt er sie noch nicht gut genug. Was macht er? Er googelt Sie. Er findet Ihren Auftritt in den Social-Media-Kanälen und kann sich dort einen weiteren Einblick in Ihre Arbeitsweise und in Ihr Unternehmen verschaffen. Eventuell sieht er Bewertungen, die Sie erhalten haben. Angekommen auf Ihrer Website, findet er vielleicht einen Blog-Post, der genau ein akutes Problem von ihm löst. Gerade Ihre Internet-Marketing-Aktivitäten können dann den Ausschlag für seine Kaufentscheidung geben und das Zünglein an der Waage sein.

Ein durchdachtes Internet-Marketing-Konzept ist also von großer Bedeutung. Im Folgenden führe ich Ihnen Schritt für Schritt auf, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um einen sicheren Wettbewerbsvorteil und einen herausragenden Internet Auftritt für Ihr Unternehmen zu schaffen.

 

A. Internet-Marketing für Anfänger: Ihre Webseite

Hochwertiges Design und einfache Benutzerführung sind wichtig, aber nicht alles: Was nutzt das schönste Aussehen, wenn Ihre Seite über Google nicht gefunden wird. 

Suchmaschinenoptimierung (SEO =Search Engine Optimization) in Kürze: Google bewertet über 200 Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung. Google teilt diese natürlich NICHT mit, denn das Unternehmen möchte, dass Sie Anzeigen über Google schalten.

Die wichtigsten Maßnahmen und Anpassungen für Ihre Webseite

  1. Keyword-Recherche: Ein Keyword oder auch ein Schlagwort ist ein Suchbegriff, den ein Internetnutzer in eine Suchmaschine eingibt. Damit findet er in den Suchergebnissen das Thema, welches ihn am meisten interessiert und wonach er sucht. Im Idealfall sollten Sie dann mit Ihren Produkten auf der ersten Seite erscheinen.

    Tipp: Sprechen Sie auch mit Ihren Kunden und fragen Sie sie, wie Ihre Kunden Sie gefunden haben. Ihre Kunden urteilen besser, als jedes Tool. Sie sind generell die richtigen Ratgeber für den gesamten Online-Prozess.

  2. Textlänge und Keywords: Ratsam ist eine Textlänge von mindestens 300-350 Wörtern pro Thema und je Seite. Dabei sollte die Häufigkeit des Keywords bei 1 % bis 3 % des Textvolumens liegen. Beispiel: Der Text hat eine Länge von 500 Wörtern. Ihr Keyword ist Arbeitssicherheit. Das Wort Arbeitssicherheit sollte 8- bis 10-mal vorkommen, dann liegen Sie bei knapp unter 2 %. Mehr Keywords bedeuten Spam für Google, weniger Keywords, und Ihre Seite wird nicht gefunden. Aber: Die Texte sollen immer für den Besucher der Seite geschrieben sein und nicht für die Suchmaschine Google.

    Tipp: Nutzen Sie für jede Seite eine anderes Keyword, sonst wertet Google Ihre Seite als Spam.  Prüfen Sie hier die Textlänge.

  3. Klon-Seiten und duplizierte Inhalte werden nicht nur durch Google als Duplicate Content gewertet (und somit Spam), sondern können auch abgemahnt werden. Deshalb verwenden Sie eigene Texte und einzigartige Inhalte.
    Für den Fall, dass Sie prüfen möchten, ob Ihre Inhalte gestohlen wurden können Sie beispielsweise folgende Links von Copyscape und Siteliner nutzen.
  4. Die Meta-Description: Das Keyword der jeweiligen Seite sollte auch in der Meta-Description erhalten sein. Die Meta- Description ist das, was der Suchende bei Google zuerst sieht. Sie ist nicht SEO- , aber marketingrelevant. Die Meta Description sollte so sein, dass der Besucher sich von der Beschreibung angesprochen fühlt und dann auf Ihre Website klickt.Meta Description
  5. Externe Links auf Ihrer Website:  Das heißt Ihre Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, sich weiter zu informieren, auch über externe Links. Aber Achtung: Wenn er auf den externen Link klickt, sollte Ihre Seite geöffnet bleiben. Sonst ist der Besucher weg und Sie haben eine hohe Abbruchrate (= die sogenannte Bounce Rate), was wiederum schlecht für die Suchmaschinenoptimierung ist.
  6. Interne Links auf Ihrer Website: Bieten Sie Ihren Besuchern von jeder Ihrer Seiten die Möglichkeit, weiter innerhalb Ihrer gesamten Website zu navigieren (Breadcrumbs). Je häufiger Sie eine Seite von Ihrer Website intern verlinken, desto wertiger erscheint sie für Google – gut für die Suchmaschinenoptimierung. Soll heißen, verlinken Sie häufig auf das Produkt, das Sie verkaufen möchten.
  7. Permalinks: Das sind die Adressen, die man später im Browser sieht, wenn die Seite geöffnet ist. Die Permalinks sollten das Keyword der jeweiligen Seite enthalten. Google liest diese Permalinks wie ein Inhaltsverzeichnis.
  8. Fotos: Versehen Sie alle Fotos mit Keyword und Alt-Text. Jedes Foto soll einen alternativen Text enthalten, da die Robots der Suchmaschinen zwar die Bilder nicht verstehen, aber den Alt Text. Dies führt zu einer positiven Platzierung in den Suchergebnissen.
  9. Mobilfähige Website: Da immer mehr User über mobile Geräte zugreifen, bewertet Google die Seiten auch nach Mobilfähigkeit (Responsive). Ist eine Seite nicht mobilfähig, dann wird sie von Google abgewertet. Hier können Sie testen, ob Ihre Website mobilfähig ist und sich den jeweiligen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet PC anpasst.
  10. Netzwerk Google+: Legen Sie einen Account auf Google an und lassen Sie Ihre Firma von Google  bestätigen. Einen Google-Account benötigen Sie sowieso, um Ihre Website analysieren und messen zu können. Der Vorteil liegt darin, dass Ihr Unternehmen mit den jeweiligen Suchbegriffen rechts bei Google erscheint. Beispiel: Googeln Sie Social Media Meerbusch. Dann erscheint rechts mein Account.
  11. Analysieren und Messen: Melden Sie Ihre Website kostenlos bei Google Analytics an, sobald sie online ist. Dort erhalten Sie alle Informationen über Ihre Website: Zugriffe, aus welcher Stadt kommen die Besucher, welche Seite ist am beliebtesten etc. Dann können Sie weiter Ihren Internet-Marketing Auftritt weiter optimieren. Hier geht es zum  Link von Google Analytics.


    Weitere rechtliche Tipps für Ihre Website

  12. Zitate: Sie dürfen nur Zitate verwenden, wenn der Verfasser schon 70 Jahre tot ist (Urheberrechtsgesetz). Abmahnanwälte sind eigentlich ständig unterwegs, um die Seiten zu crawlen. Besonders dann, wenn Sie erfolgreich sind, kann Ihr Wettbewerber auch mal einen Anwalt einschalten und ihm sagen, dass Sie abgemahnt werden sollen. Deshalb prüfen Sie noch einmal Ihre Zitate. Lieber auf Nummer sicher gehen, um später keinen Stress zu bekommen.
  13. Ihre Fotos: Bei Fotos auf Ihrer Website immer das Urheberrecht beachten! Auch die Lizenzbedingungen sind je Fotoportal unterschiedlich. Wenn Sie beispielsweise ein Foto für Ihre Website kaufen, dürfen Sie das Foto ggf. nicht für einen Prospekt verwenden. Ein Fotoportal für kostenpflichtige Fotos ist beispielsweise Fotolia, kostenlose Fotos erhalten Sie beispielsweise bei PixabayIm umgekehrten Fall können Sie auch prüfen, ob Ihre Fotos dem Bilderklau zum Opfer gefallen sind. Prüfen Sie auf Plaghunter alle Webseiten, auf denen Ihre Bilder vorkommen können. Für die ersten 30 Tage kann man 100 Bilder kostenlos überwachen.  Oder nutzen Sie die Google Bilder Suche . Dort haben Sie die Möglichkeit das Bild hochzuladen oder die URL einzugeben.
  14. Impressum:  Über eRecht 24 können Sie hier ein kostenloses Impressum erstellen.
  15. Abmahncheck: Ihre Website wird kostenlos über WBS-Law hinsichtlich der derzeit häufigsten Abmahngründe gecheckt. Sie erhalten umgehend ein Prüfergebnis.
  16. DSGVO: Einen kostenfreien Datenschutz_Generator von der Deutschen Gesellschaft für Datenschutz finden Sie hier.

Suchmachinenoptimierung als Teilbereich von Internet-Marketingist ein sehr umfangreiches Thema, das ständig weiterentwickelt und seitens Google geändert wird. Haben Sie heute eine Top-Seite, die ganz oben steht, kann es in einem halben Jahr schon wieder ganz anders aussehen – weil Google den Algorithmus verändert hat. Mithilfe von Google Analytics können Sie eine Optimierung durchaus selbst durchführen, müssen dafür aber genug Zeit und Interesse am Thema Suchmaschinenoptimierung mitbringen.

Wenn Sie die o. g. Schritte befolgen, haben Sie eine sehr gute Basis für Ihre Website geschaffen und haben bereits die erste Hürde für Ihr Internet-Marketing gemeistert.

Bevor wir uns dem nächstes Thema „Blog“ aus dem Bereich Internet-Marketing widmen, finden Sie hier Ihren Zeitplan für Ihre Website. Arbeiten Sie jeden Tag zwei bis drei Stunden an den Punkten, so dass Ihre Seite nach 9 Tagen sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt ist.

Internet-Marketing für Anfänger Website

 

Ihre Website steht? Dann richten Sie als nächstes ein Blog ein.

B. Internet-Marketing für Anfänger: Das Blog

Blog steht für Weblogbuch, deshalb „das Blog“. Warum ein Blog um im Internet-Marketing erfolgreich zu sein,  haben Sie sich bestimmt schon oft gefragt. Die Antwort ist ganz einfach. Sie stellen Vertrauen zu Ihren potentiellen Kunden her, Sie positionieren sich als Experte und ein Blog ist wichtig, wenn Sie zu bestimmten Suchbegriffen gefunden werden wollen (Stichwort Suchmaschinenoptimierung). Erstellen Sie einen Redaktionsplan für Ihr Blog. Überlegen Sie, welche Fragen Ihre Kunden häufig stellen, welche Probleme sie haben und wie Sie sie durch ein Blog unterstützen können. Ein Blog zu haben,  ist somit ein wichtiger Faktor im Bereich Internet-Marketing und hilft Ihnen in vielfältiger Weise.

Wie Sie die Besucher Ihres Blogs begeistern und überzeugen

17. Bloggen Sie um zu helfen – nicht um zu verkaufen!

Die meisten Leute bloggen, um mehr Blogbesucher zu erhalten und diese in Kunden umzuwandeln. Leser sind jedoch klug genug, dies zu durchschauen. Bloggen Sie stattdessen, um Ihre Besucher zu informieren, weiterzubilden und ihnen zu helfen. Das hilft Ihnen bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Aktivitäten im Internet-Marketing.

18. Kennen Sie Ihr Publikum.

Der größte Fehler, den ich bei vielen Bloggern festgestellt habe: Sie kennen ihr Publikum nicht wirklich. Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Blog daher auf Artikel, die Ihrem Kunden Nutzen bringen. Und fragen Sie sich nicht, was Ihr Wettbewerb zu Ihrem Blog sagen könnte.

19. Bloggen mit Leidenschaft.

Wenn Sie keine Begeisterung für Ihr Thema haben, werden Ihre Leser das merken. Ihr Blog wird niemanden mitreißen, und nur wenige Leute werden ihn lesen wollen.

20. Wählen Sie die Überschriften sorgfältig.

Gleichgültig wie gut oder schlecht Ihre eigentlichen Blog-Posts sind, kaum jemand wird sie lesen, wenn die Überschriften langweilig sind.

21. Meinungen sollten durch Fakten/Statistiken bekräftigt werden.

Die Leute wollen wissen, was Sie denken – das ist der Grund, warum sie Ihren Blog lesen. Wenn Sie Ihre Meinung zusätzlich noch mit entsprechenden Statistiken verdeutlichen, bietet dies einen Mehrwert für Ihre Leser und untermauert Ihren Blog. Das ist Internet-Marketing für Fortgeschrittene.

22. Posten Sie regelmäßig.

Ohne Blog leidet Ihr Traffic und Traffic für die eigene Website gehört zum erfolgreichen Internet-Marketing.

23. Versuchen Sie nicht, durch den Gebrauch von Fachbegriffen besonders klug zu wirken.

Technischer Jargon mag ja cool wirken, doch für die meisten Leute wird es dadurch schwieriger, Ihre Nachricht zu verstehen. Grund genug für den Leser, auszusteigen.

24. Seien Sie Sie selbst.

Das Tolle am Bloggen ist, dass Sie bei Ihren Blogs Ihre eigene Persönlichkeit durchscheinen lassen können. Seien Sie sie selbst und bleiben Sie sich beim Bloggen treu.

Bevor wir uns gleich mit dem Thema „Internet-Marketing mit Social Media“ beschäftigen, finden Sie hier Ihren Zeitplan für das Blog. Wenn Sie jeden Tag 2-3 Stunden investieren, sind Sie in der Lage, nach 7 Tagen mit Ihrem Blog zu beginnen.

Internet-Marketing für Anfänger Blog

Brilliant, Sie haben nun schon Ihre Website optimiert und Ihren Blog eingerichtet. Widmen wir uns nun der dritten Königsdisziplin im Bereich Internet-Marketing: Social Media.

C. Internet-Marketing für Anfänger: Social Media

Ob Sie es nun lieben oder hassen: Social Media ist aus dem Internet-Marketing nicht mehr wegzudenken. Einige der beliebtesten Webseiten sind Social Media Seiten – also sollte man lernen, diese bestmöglich zu nutzen.

Nachdem Sie Ihre Strategie festgelegt haben, müssen Sie erst einmal bekannt machen, dass Ihr Unternehmen Social Media nutzt. Fügen Sie Social-Media-Links auf Ihren Briefbögen, Visitenkarten und in die in Email-Signatur ein, auch bei Ihren Mitarbeitern. Oder Sie verschenken Postkarten an Ihre Kunden:

Social Media Klicksbringer Vorderansicht Social Media Klicksbringer Rückansicht

 

Wie Sie in Social Media überzeugen

25. Seien keine Einbahnstraße.

Der größte Fehler auf Social-Media-Profilen ist, wenn sich die Leute wie Einbahnstraßen verhalten: Sie antworten weder auf Nachrichten noch auf Kommentare. Um das Maximum aus den sozialen Profilen herauszuholen, sollten Sie mit Ihren Lesern und Fans interagieren.

26. Zeigen Sie Ihre persönliche Seite. Ihre Leser möchten Sie kennenlernen. Wenn Sie ein Unternehmen haben, dann wollen die Leser mehr über die Mitarbeiter der Firma erfahren. Das Teilen von persönlichen Fotos und Status-Mitteilungen ist eine tolle Methode, um eine Beziehung zu Ihren Lesern/Followern aufzubauen.

27. Posten Sie abwechslungsreiche Beiträge. 

28. Nutzen Sie Canva: Dank Canva kann jeder zum Designer werden. Canva bietet neben vielen Design-Ideen die Möglichkeit,  Ihre Posts ansprechend zu visualisieren und zwar für viele Netzwerke.

29. Timing ist alles. Die beste Zeit zum Posten ist … abhängig von Ihren eigenen Erfahrungswerten. Es gibt unzählige Grafiken, wann angeblich die beste Zeit zum Posten ist. Erstellen Sie eine Auswertung, die speziell für Ihr Unternehmen Gültigkeit hat! In nahezu jedem Social Media Netzwerk können Sie als Business Seite in eine Statistik einsehen.

30. Konzentrieren Sie Ihre Bemühungen. Sie können unmöglich auf allen Social-Media-Seiten/sozialen Netzwerken aktiv sein. Wählen Sie diejenigen aus, die für Sie und Ihre Kunden am wichtigsten sind. Wie man das herausbekommt? Durch Fragen. Fragen Sie ihre Kunden einfach.

31. Bleiben Sie freundlich. Früher oder später wird sich in den sozialen Netzwerken
jemand verärgert über Sie oder Ihr Unternehmen äußern. Anstatt Ihrerseits mit entsprechender Verärgerung zu reagieren, bleiben Sie einfach freundlich. Übrigens, die Kunden reden auch ohne Social Media schlecht über Sie, nur jetzt bekommen Sie es mit und können reagieren. Auch das ist ein Vorteil von Social Media aus dem Bereich Internet-Marketing. Ein schönes Praxisbeispiel: Meine Website habe ich mit WordPress  erstellt. Als ich meine Facebook Seite veröffentlicht habe, erhielt ich folgenden Post in meiner Timeline:
Kritik auf Facebook Umgang
In meinem Fall war es kein Kunde, sondern ein Mitbewerber. Reagieren Sie gelassen, löschen Sie keinen Post und bleiben Sie freundlich.

32. Bleiben Sie mit Ihren Lesern in Verbindung.

Nutzen Sie Ihr Blog, um Ihr Profil in den sozialen Netzwerken zu stärken, und bleiben Sie mit den Lesern in Verbindung. Fordern Sie Ihre Blogbesucher dazu auf, sich mit Ihnen in den sozialen Netzwerken zu verbinden. Das geht ganz einfach über entsprechende Schaltflächen in der Seitenleiste Ihres BlogsVeröffentlichen Sie Ihr Blog über Ihre Social Media Kanäle.

33. Konzentrieren Sie sich auf Qualität, nicht auf Quantität.

Es geht nicht darum, wie viele Follower oder Freunde Sie haben, sondern darum, wie viele aktive Follower und Freunde Sie haben. Konzentrieren Sie sich auf den Aufbau einer aktiven Leserschaft, denn das wird Ihren Traffic voranbringen. Tipp: Kaufen Sie niemals Fans und machen Sie niemals Like-Tausch. Es gibt unzählige Firmen, die zwar viele Follower haben, aber keine Interaktion. Es bringt absolut nichts. Hier können Sie sehen, woher die Likes einer Firma kommen. Betreiben Sie deshalb nachhaltiges Internet-Marketing!

34. Halten Sie sich beim Posten an einen regelmäßigen Plan.

So wie beim Posten auf Ihrem Blog sollten Sie auch bei Ihren Aktivitäten in den sozialen Netzwerken auf Regelmäßigkeit achten. Wenn Sie täglich Updates schreiben wollen, sehr gut – halten Sie sich daran. Wenn Sie nur Zeit für wöchentliche Updates haben, ist auch das in Ordnung – aber halten Sie sich dann an diesen Rhythmus. Achten Sie darauf, dass Ihre Status-Updates interessant und in Übereinstimmung mit Ihrer Art zu schreiben sind.

Verfolgen Sie täglich 2-3 Stunden den Zeitplan für Social Media. Nach 16 Tagen können Sie mit Social Media beginnen.

Internet-Marketing für Anfänger Social Media

Wenn Sie diese Schritte für Ihr Internet-Marketing beachten, sind Sie auf einem guten Weg. Fangen Sie damit an und gehen Sie zunächst Punkt um Punkt vor, damit Sie sich nicht verzetteln. Steht ihr Gerüst, binden Sie die Maßnahmen für Ihr Internet-Marketing in Ihre tägliche Routine ein.

Das Wichtigste für Ihr Internet-Marketing ist: Haben Sie Geduld und bleiben Sie aktiv ! Bis es zu den ersten Kunden kommt, kann es bis zu einem Jahr dauern. Das kann Ihnen übrigens auch in der Offline Welt passieren.

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Internet-Marketing für Anfänger

Internet-Marketing für Anfänger

34 Punkte für ein erfolgreiches und nachhaltiges Internet-Marketing

Eine großer Vorteil des Internet ist es, dass auch Anfänger in das Thema Internet-Marketing einsteigen können. Dieser Artikel bietet Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein erfolgreiches und nachhaltiges Internet-Marketing. Der Beitrag wird Sie inspirieren und Ihnen einen effektiven Weg für ein erfolgreiches Internet-Marketing aufzeigen.

Dabei setzen wir  die Themen

 

Website, Blog und Social Media

in Szene und geben Ihnen hilfreiche Tipps für Ihren erfolgreichen Internet-Auftritt. Weiterhin bieten wir Ihnen viele effiziente Links an, die Ihnen helfen und Sie unterstützen sollen, Ihr Vorhaben erfolgreich und gewinnbringend umzusetzen.

Nach jedem Kapitel folgt ein Zeitplan. Dieser soll Ihnen eine ungefähre Einschätzung geben, mit welchem Zeitaufwand Sie zu rechnen haben, wenn Sie das Thema neben Ihrem eigentlichen Job in Angriff nehmen möchten.

Wozu Internet-Marketing?

„Social Media? Das bringt doch nichts!“

„Bloggen? Außer viel Arbeit gewinne ich dadurch doch nichts, schon gar keine neue Kunden!“

„Meine Website? Ja, die ist wichtig (… denn damit kann ich mich identifizieren).“

Könnten diese Aussagen von Ihnen stammen? Dann geht es Ihnen wie vielen Unternehmern: Während die Notwendigkeit einer eigenen Website längst in den Köpfen verankert ist, werden die Themen Social Media und Blogs nach wie vor vernachlässigt. Ein Grund hierfür ist die Unkenntnis, was sich hinter den Marketingideen über das Internet verbirgt. Viele Unternehmen haben auch Angst, offen den neuen Medien gegenüberzutreten, oder es fehlen ganz einfach die Zeit, die Strategie und das Konzept.

Auch Geduld spielt eine große Rolle im Internet-Marketing. Nur weil Sie in der Vergangenheit zwei Blogbeiträge veröffentlicht haben und regelmäßig Social-Media-Postings mit ausschließlich fremden Inhalten teilen, haben Sie noch lange keine Kunden gewonnen. Kunden gewinnt man heute nach wie vor auch über die persönliche Ebene, durch Mund-zu-Mund Propaganda oder Empfehlungen. Ihr Internet-Marketing-Auftritt unterstützt Sie sehr gut dabei, neue Kunden zu finden und kennen zu lernen. Kommt es dann zum Erstkontakt, können Sie zwar durch persönliches Geschick punkten – aber die Überzeugungsarbeit geht noch viel weiter.

Nehmen wir einmal an, Ihr Kunde hat Sie im Erstgespräch kennengelernt und sich einen Eindruck verschafft. Seine Entscheidung für Sie ist noch nicht sicher, dafür kennt er sie noch nicht gut genug. Was macht er? Er googelt Sie. Er findet Ihren Auftritt in den Social-Media-Kanälen und kann sich dort einen weiteren Einblick in Ihre Arbeitsweise und in Ihr Unternehmen verschaffen. Eventuell sieht er Bewertungen, die Sie erhalten haben. Angekommen auf Ihrer Website, findet er vielleicht einen Blog-Post, der genau ein akutes Problem von ihm löst. Gerade Ihre Internet-Marketing-Aktivitäten können dann den Ausschlag für seine Kaufentscheidung geben und das Zünglein an der Waage sein.

Ein durchdachtes Internet-Marketing-Konzept ist also von großer Bedeutung. Im Folgenden führe ich Ihnen Schritt für Schritt auf, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um einen sicheren Wettbewerbsvorteil und einen herausragenden Internet Auftritt für Ihr Unternehmen zu schaffen.

 

A. Internet-Marketing für Anfänger: Ihre Website

Hochwertiges Design und einfache Benutzerführung sind wichtig, aber nicht alles: Was nutzt das schönste Aussehen, wenn Ihre Seite über Google nicht gefunden wird. (Sie haben noch keine Website und sind noch in der Planung? Dann finden Sie hier 26 Tipps für Ihre Planung).

Suchmaschinenoptimierung (SEO =Search Engine Optimization) in Kürze: Google bewertet ca. 200 Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung. Google teilt diese natürlich NICHT mit, denn das Unternehmen möchte, dass Sie Anzeigen über Google schalten.

Die wichtigsten Maßnahmen und Anpassungen, die Sie auf Ihrer Website vornehmen sollten:

  1. Keyword-Recherche: Ein Keyword oder auch ein Schlagwort ist ein Suchbegriff, den ein Internetnutzer in eine Suchmaschine eingibt. Damit findet er in den Suchergebnissen das Thema, welches ihn am meisten interessiert und wonach er sucht. Im Idealfall sollten Sie dann mit Ihren Produkten auf der ersten Seite erscheinen. Mit Hilfe des Google Keywordplanners können Sie im ersten Schritt herausfinden, welche Keywords für Ihre Branche relevant sind. Tipp: Sprechen Sie auch mit Ihren Kunden und fragen Sie sie, wie Ihre Kunden Sie gefunden haben. Ihre Kunden urteilen besser, als jedes Tool. Sie sind generell richtige Ratgeber für den gesamten Online-Prozess.
  2. Textlänge und Keywords:Ratsam ist eine Textlänge von mindestens 300-350 Wörtern pro Thema und je Seite. Dabei sollte die Häufigkeit des Keywords bei 1 % bis 3 % des Textvolumens liegen. Beispiel: Der Text hat eine Länge von 500 Wörtern. Ihr Keyword ist Arbeitssicherheit. Das Wort Arbeitssicherheit sollte 8- bis 10-mal vorkommen, dann liegen Sie bei knapp unter 2 %. Mehr Keywords bedeuten Spam für Google, weniger Keywords, und Ihre Seite wird nicht gefunden. Aber: Die Texte sollen immer für den Besucher der Seite geschrieben sein und nicht für die Suchmaschine Google. Das ist nicht einfach, aber mit gutem Willen machbar.  Tipp: Nutzen Sie für jede Seite eine anderes Keyword, sonst wertet Google Ihre Seite als Spam.  Prüfen Sie hier die Textlänge.
  3. Klon-Seiten und duplizierte Inhalte werden nicht nur durch Google als Duplicate Content gewertet (und somit Spam), sondern können auch abgemahnt werden. Deshalb verwenden Sie eigene Texte und einzigartige Inhalte.
    Für den Fall, dass Sie prüfen möchten, ob Ihre Inhalte gestohlen wurden können Sie beispielsweise folgende Links von Copyscape und Siteliner nutzen.
  4. Die Meta-Description: Das Keyword der jeweiligen Seite sollte auch in der Meta-Description erhalten sein. Die Meta- Description ist das, was der Suchende bei Google zuerst sieht. Sie ist nicht SEO- , aber marketingrelevant. Die Meta Description sollte so sein, dass der Besucher sich von der Beschreibung angesprochen fühlt und dann auf Ihre Website klickt.Meta Description
  5. Externe Links auf Ihrer Website: Google möchte den Usern ein komfortables Erlebnis bieten. Deshalb findet es Google gut, wenn Sie Ihre Besucher auf externe Links verweisen. Das heißt, von jeder Ihrer Seiten soll der Besucher die Möglichkeit haben, sich weiter zu informieren, auch über externe Links. Aber Achtung: Wenn er auf den Link klickt, sollte Ihre Seite geöffnet bleiben. Sonst ist der Besucher weg und Sie haben eine hohe Abbruchrate (= die sogenannte Bounce Rate), was wiederum schlecht für die Suchmachinenoptimierung ist.
  6. Interne Links auf Ihrer Website: Bieten Sie Ihren Besuchern von jeder Ihrer Seiten die Möglichkeit, weiter innerhalb Ihrer gesamten Website zu navigieren (Breadcrumbs). Je häufiger Sie eine Seite von Ihrer Website intern verlinken, desto wertiger erscheint sie für Google – gut für die Suchmaschinenoptimierung. Soll heißen, verlinken Sie häufig auf das Produkt, das Sie verkaufen möchten.
  7. Permalinks: Das sind die Adressen, die man später im Browser sieht, wenn die Seite geöffnet ist. Die Permalinks sollten das Keyword der jeweiligen Seite enthalten. Google liest diese Permalinks wie ein Inhaltsverzeichnis.
  8. Fotos: Versehen Sie alle Fotos mit Keyword und Alt-Text. Jedes Foto soll einen alternativen Text enthalten, da die Robots der Suchmaschinen zwar die Bilder nicht verstehen, aber den Alt Text. Dies führt zu einer positiven Platzierung in den Suchergebnissen.
  9. Mobilfähige Website: Da immer mehr User über mobile Geräte zugreifen, bewertet Google die Seiten auch nach Mobilfähigkeit (Responsive). Ist eine Seite nicht mobilfähig, dann wird sie von Google abgewertet. Hier können Sie testen, ob Ihre Website mobilfähig ist und sich den jeweiligen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet PC anpasst.
  10. Netzwerk Google+: Legen Sie einen Account auf Google+ an und lassen Sie Ihre Firma von Google  bestätigen. Google+ befindet sich gerade im Umbruch; es kann sein, dass Ihre Mühen umsonst sind, aber einen Versuch ist es allemal wert. Einen Google-Account benötigen Sie sowieso, um Ihre Website analysieren und messen zu können. Der Vorteil liegt darin, dass Ihr Unternehmen mit den jeweiligen Suchbegriffen rechts bei Google erscheint. Beispiel: Googeln Sie Social Media Meerbusch. Dann erscheint rechts mein Google+ Account. Da ich meine Website SEO Optimiert habe, stehe ich unter dem Suchbegriff an erster Stelle bei Google, das Google+ Account ist in meinem Fall ein schönes Beiwerk und wird aufgeführt, da ich aktiv dieses Netzwerk betreibe.
  11. Analysieren und Messen: Melden Sie Ihre Website kostenlos bei Google Analytics an, sobald sie online ist. Dort erhalten Sie alle Informationen über Ihre Website: Zugriffe, aus welcher Stadt kommen die Besucher, welche Seite ist am beliebtesten etc. Dann können Sie weiter Ihren Internet-Marketing Auftritt weiter optimieren. Hier geht es zum  Link von Google Analytics.


    Weitere rechtliche Tipps für Ihre Website

  12. Zitate: Sie dürfen nur Zitate verwenden, wenn der Verfasser schon 70 Jahre tot ist (Urheberrechtsgesetz). Abmahnanwälte sind dieser Tage schon mal unterwegs, um die Seiten zu crawlen. Besonders dann, wenn Sie erfolgreich sind, kann Ihr Wettbewerber auch mal einen Anwalt einschalten und ihm sagen, dass Sie abgemahnt werden sollen. Deshalb prüfen Sie noch einmal Ihre Zitate. Lieber auf Nummer sicher gehen, um später keinen Stress zu bekommen.
  13. Ihre Fotos: Bei Fotos auf Ihrer Website immer das Urheberrecht beachten! Auch die Lizenzbedingungen sind je Fotoportal unterschiedlich. Wenn Sie beispielsweise ein Foto für Ihre Website kaufen, dürfen Sie das Foto ggf. nicht für einen Prospekt verwenden. Ein Fotoportal für kostenpflichtige Fotos ist beispielsweise Fotolia, kostenlose Fotos erhalten Sie beispielsweise bei PixabayIm umgekehrten Fall können Sie auch prüfen, ob Ihre Fotos dem Bilderklau zum Opfer gefallen sind. Prüfen Sie auf Plaghunter alle Webseiten, auf denen Ihre Bilder vorkommen können. Für die ersten 30 Tage kann man 100 Bilder kostenlos überwachen.  Oder nutzen Sie die Google Bilder Suche . Dort haben Sie die Möglichkeit das Bild hochzuladen oder die URL einzugeben.
  14. Impressum:  Über eRecht 24 können Sie hier ein kostenloses Impressum erstellen.
  15. Abmahncheck: Ihre Website wird kostenlos über WBS-Law hinsichtlich der derzeit häufigsten Abmahngründe gecheckt. Sie erhalten umgehend ein Prüfergebnis.

Suchmachinenoptimierung als Teilbereich von Internet-Marketingist ein sehr umfangreiches Thema, das ständig weiterentwickelt und seitens Google geändert wird. Haben Sie heute eine Top-Seite, die ganz oben steht, kann es in einem halben Jahr schon wieder ganz anders aussehen – weil Google den Algorithmus verändert hat. Mithilfe von Google Analytics können Sie eine Optimierung durchaus selbst durchführen, müssen dafür aber genug Zeit und Interesse am Thema Suchmaschinenoptimierung mitbringen.

Wenn Sie die o. g. Schritte befolgen, haben Sie eine sehr gute Basis für Ihre Website geschaffen und haben bereits die erste Hürde für Ihr Internet-Marketing gemeistert.

Bevor wir uns dem nächstes Thema „Blog“ aus dem Bereich Internet-Marketing widmen, finden Sie hier Ihren Zeitplan für Ihre Website. Arbeiten Sie jeden Tag zwei bis drei Stunden an den Punkten, so dass Ihre Seite nach 9 Tagen sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt ist.

Internet-Marketing für Anfänger Website

 

Ihre Website steht? Dann richten Sie als nächstes ein Blog ein.

B. Internet-Marketing für Anfänger: Das Blog

Blog steht für Weblogbuch, deshalb „das Blog“. Warum ein Blog um im Internet-Marketing erfolgreich zu sein,  haben Sie sich bestimmt schon oft gefragt. Die Antwort ist ganz einfach. Sie stellen Vertrauen zu Ihren potentiellen Kunden her, Sie positionieren sich als Experte und ein Blog ist wichtig, wenn Sie zu bestimmten Suchbegriffen gefunden werden wollen (Stichwort Suchmaschinenoptimierung). Erstellen Sie einen Redaktionsplan für Ihr Blog. Überlegen Sie, welche Fragen Ihre Kunden häufig stellen, welche Probleme sie haben und wie Sie sie durch ein Blog unterstützen können. Ein Blog zu haben,  ist somit ein wichtiger Faktor im Bereich Internet-Marketing und hilft Ihnen in vielfältiger Weise.

Wie Sie die Besucher Ihres Blogs begeistern und überzeugen

  1. Bloggen Sie um zu helfen – nicht um zu verkaufen! Die meisten Leute bloggen, um mehr Blogbesucher zu erhalten und diese in Kunden umzuwandeln. Leser sind jedoch klug genug, dies zu durchschauen. Bloggen Sie stattdessen, um Ihre Besucher zu informieren, weiterzubilden und ihnen zu helfen. Das hilft Ihnen bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Aktivitäten im Internet-Marketing.
  2. Kennen Sie Ihr Publikum. Der größte Fehler, den ich bei vielen Bloggern festgestellt habe: Sie kennen ihr Publikum nicht wirklich. Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Blog daher auf Artikel, die Ihrem Kunden Nutzen bringen. Und fragen Sie sich nicht, was Ihr Wettbewerb zu Ihrem Blog sagen könnte.
  3. Bloggen mit Leidenschaft. Wenn Sie keine Begeisterung für Ihr Thema haben, werden Ihre Leser das merken. Ihr Blog wird niemanden mitreißen, und nur wenige Leute werden ihn lesen wollen.
  4. Wählen Sie die Überschriften sorgfältig. Gleichgültig wie gut oder schlecht Ihre eigentlichen Blog-Posts sind, kaum jemand wird sie lesen , wenn die Überschriften langweilig sind.
  5. Meinungen sollten durch Fakten/Statistiken bekräftigt werden. Die Leute wollen wissen, was Sie denken – das ist der Grund, warum sie Ihren Blog lesen. Wenn Sie Ihre Meinung zusätzlich noch mit entsprechenden Statistiken verdeutlichen, bietet dies einen Mehrwert für Ihre Leser und untermauert Ihren Blog. Das ist Internet-Marketing für Fortgeschrittene.
  6. Posten Sie regelmäßig. Ohne Blog leidet Ihr Traffic und Traffic für die eigene Website gehört zum erfolgreichen Internet-Marketing.
  7. Versuchen Sie nicht, durch den Gebrauch von Fachbegriffen besonders klug zu wirken. Technischer Jargon mag ja cool wirken, doch für die meisten Leute wird es dadurch schwieriger, Ihre Nachricht zu verstehen. Grund genug für den Leser, auszusteigen.
  8. Seien Sie Sie selbst. Das Tolle am Bloggen ist, dass Sie bei Ihren Blogs Ihre eigene Persönlichkeit durchscheinen lassen können. Seien Sie Sie selbst und bleiben Sie sich beim Bloggen treu.

Bevor wir uns gleich mit dem Thema „Internet-Marketing mit Social Media“ beschäftigen, finden Sie hier Ihren Zeitplan für das Blog. Wenn Sie jeden Tag 2-3 Stunden investieren, sind Sie in der Lage, nach 7 Tagen mit Ihrem Blog zu beginnen.

Internet-Marketing für Anfänger Blog

Brilliant, Sie haben nun schon Ihre Website optimiert und Ihren Blog eingerichtet. Widmen wir uns nun der dritten Königsdisziplin im Bereich Internet-Marketing: Social Media.

C. Internet-Marketing für Anfänger: Social Media

Ob Sie es nun lieben oder hassen: Social Media ist aus dem Internet-Marketing nicht mehr wegzudenken. Einige der beliebtesten Websites sind Social Media Sites – also sollte man lernen, diese bestmöglich zu nutzen.

Nachdem Sie Ihre Strategie festgelegt haben, müssen Sie erst einmal bekannt machen, dass Ihr Unternehmen Social Media nutzt. Fügen Sie Social-Media-Links auf Ihren Briefbögen, Visitenkarten und in die in Email-Signatur ein, auch bei Ihren Mitarbeitern. Oder Sie verschenken Postkarten an Ihre Kunden:

Social Media Klicksbringer Vorderansicht Social Media Klicksbringer Rückansicht


Wie Sie in Social Media überzeugen

  1. Seien keine Einbahnstraße. Der größte Fehler auf Social-Media-Profilen ist, wenn sich die Leute wie Einbahnstraßen verhalten: Sie antworten weder auf Nachrichten noch auf Kommentare. Um das Maximum aus den sozialen Profilen herauszuholen, sollten Sie mit Ihren Lesern und Fans interagieren.
  2. Zeigen Sie Ihre persönliche Seite. Ihre Leser möchten Sie kennenlernen. Wenn Sie ein Unternehmen haben, dann wollen die Leser mehr über die Mitarbeiter der Firma erfahren. Das Teilen von persönlichen Fotos und Status-Mitteilungen ist eine tolle Methode, um eine Beziehung zu Ihren Lesern/Followern aufzubauen.
  3. Posten Sie abwechslungsreiche Beiträge. Hier finden Sie Posting-Ideen für ihr erfolgreiches Internet-Marketing.
  4. Nutzen Sie Canva: Dank Canva kann jeder zum Designer werden. Canva bietet neben vielen Design-Ideen die Möglichkeit,  Ihre Posts ansprechend zu visualisieren und zwar für viele Netzwerke.
  5. Timing ist alles. Die beste Zeit zum Posten ist … abhängig von Ihren eigenen Erfahrungswerten. Es gibt unzählige Grafiken, wann angeblich die beste Zeit zum Posten ist. Erstellen Sie eine Auswertung, die speziell für Ihr Unternehmen Gültigkeit hat!
  6. Konzentrieren Sie Ihre Bemühungen. Sie können unmöglich auf allen Social-Media-Seiten/sozialen Netzwerken aktiv sein. Wählen Sie diejenigen aus, die für Sie und Ihre Kunden am wichtigsten sind. Wie man das herausbekommt? Durch Recherche. Das mag am Anfang mühsam sein, aber nur so bedienen Sie am Ende die Netzwerke, auf denen sich Ihre potentiellen Kunden befinden.
  7. Bleiben Sie freundlich. Früher oder später wird sich in den sozialen Netzwerken
    jemand verärgert über Sie oder Ihr Unternehmen äußern. Anstatt Ihrerseits mit entsprechender Verärgerung zu reagieren, bleiben Sie einfach freundlich. Übrigens, die Kunden reden auch ohne Social Media schlecht über Sie, wenn sie das möchten. Nur jetzt bekommen Sie es mit und können reagieren. Auch das ist ein Vorteil von Social Media aus dem Bereich Internet-Marketing. Ein schönes Praxisbeispiel: Meine Website habe ich mit WordPress  erstellt. Als ich meine Facebook Seite veröffentlicht habe, erhielt ich folgenden Post in meiner Timeline:
    Kritik auf Facebook Umgang
    In meinem Fall war es kein Kunde, sondern ein Mitbewerber. Reagieren Sie gelassen, löschen Sie keinen Post und bleiben Sie freundlich.
  8. Bleiben Sie mit Ihren Lesern in Verbindung. Nutzen Sie Ihr Blog, um Ihr Profil in den sozialen Netzwerken zu stärken, und bleiben Sie mit den Lesern in Verbindung. Fordern Sie Ihre Blogbesucher dazu auf, sich mit Ihnen in den sozialen Netzwerken zu verbinden. Das geht ganz einfach über entsprechende Schaltflächen in der Seitenleiste Ihres BlogsVeröffentlichen Sie Ihr Blog über Ihre Social Media Kanäle.
  9. Konzentrieren Sie sich auf Qualität, nicht auf Quantität. Es geht nicht darum, wie viele Follower oder Freunde Sie haben, sondern darum, wie viele aktive Follower und Freunde Sie haben. Konzentrieren Sie sich auf den Aufbau einer aktiven Leserschaft, denn das wird Ihren Traffic voranbringen. Tipp: Kaufen Sie niemals Fans und machen Sie niemals Like-Tausch. Es gibt unzählige Firmen, die zwar viele Follower haben, aber keine Interaktion. Es bringt absolut nichts. Hier können Sie sehen, woher die Likes einer Firma kommen. Betreiben Sie deshalb nachhaltiges Internet-Marketing!
  10. Halten Sie sich beim Posten an einen regelmäßigen Plan. So wie beim Posten auf Ihrem Blog sollten Sie auch bei Ihren Aktivitäten in den sozialen Netzwerken auf Regelmäßigkeit achten. Wenn Sie täglich Updates schreiben wollen, sehr gut – halten Sie sich daran. Wenn Sie nur Zeit für wöchentliche Updates haben, ist auch das in Ordnung – aber halten Sie sich dann an diesen Rhythmus. Achten Sie darauf, dass Ihre Status-Updates interessant und in Übereinstimmung mit Ihrer Art zu schreiben sind.
  11. Definieren Sie Ihre Absicht bzw. Ziele. In dem “Über mich”-Abschnitt in Ihren Profilen können Sie etwas zu Ihren Absichten und Zielen schreiben und die Leser wissen lassen, wobei Sie ihnen helfen können.

Verfolgen Sie täglich 2-3 Stunden den Zeitplan für Social Media. Nach 16 Tagen können Sie mit Social Media beginnen.

Internet-Marketing für Anfänger Social Media

Wenn Sie diese Schritte für Ihr Internet-Marketing beachten, sind Sie auf einem guten Weg. Fangen Sie damit an und gehen Sie zunächst Punkt um Punkt vor, damit Sie sich nicht verzetteln. Steht ihr Gerüst, binden Sie die Maßnahmen für Ihr Internet-Marketing in Ihre tägliche Routine ein.

Das Wichtigste für Ihr Internet-Marketing ist: Haben Sie Geduld und bleiben Sie aktiv ! Bis es zu den ersten Kunden kommt, kann es bis zu einem Jahr dauern. Das kann Ihnen übrigens auch in der Offline Welt passieren.

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Liebster Award: 11 Fragen zum Thema bloggen

Liebster Award: 11 Fragen zum Thema bloggen

Was ist der „Liebster Award“

Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich Blogger/in gegenseitig 11 Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren.Dabei kommt es zu einer gegenseitigen Vernetzung untereinander, und die Leser können so mehr über die Blogger/in und deren Arbeiten und Arbeitsweise erfahren.

Ich habe in der Vergangenheit schon viel davon gehört und es freut mich, dass mich Adi von Handwerkernet.de hierzu nominiert hat. Ganz herzlichen Dank dafür, lieber Adi. Ich mache sehr gerne mit.

Hier sind die Antworten auf Deine Fragen:

1.Wie reagieren Ihre Kunden auf Ihre Blogbeiträge?

Während eines Kundenbesuches sah ich meinen Blog Posting Ideen für Facebook & Co. an der Pinnwand hängen. Der Kunde teilte mir mit, dass er die 40 Ideen für Social Media Inhalte der Reihe nach postet. Sind 40 Postings erledigt, fängt er von vorne an. Ein anderes Beispiel ist die Tatsache, dass mich viele Kunden fragen, was ein perfektes Xing Profil ausmacht und sich „beschweren“ dass ich darüber noch kein Blog geschrieben habe (was natürlich jetzt in Arbeit ist). Oder ein Erstgespräch bei einem Kunden zum Thema Social Media. Als wir die Vorgehensweise besprochen haben, zauberte er meinen Blog über die strategische Herangehensweise aus seinen Unterlagen hervor und sagte augenzwinkernd, ja genauso habe er sich das vorgestellt. An diesen Beispielen erkenne ich, dass ich durch die Blogs meine Kunden erreiche und auch helfen kann.

 2.Haben Sie sich durch Ihren Blog eine bessere Marktstellung aufgebaut?

Durch ein Blog hat man die Möglichkeit, auf der einen Seite sein Wissen zu repräsentieren und auf der anderen Seite seinen Kunden zu helfen. Gerade wenn ich mir die Zugriffszahlen und den Verlauf auf meiner Webseite über Google Analytics ansehen, merke ich wie stark der Traffic auf meinem Blog ist. Von daher ist die Frage mit einem eindeutigen Ja zu beantworten.

 3.Was sollten Blogger, die gerade starten, auf jeden Fall vermeiden oder beachten?

Die beiden wichtigste Punkte sind

a.)Wie kann ich meinen Kunden und Interessenten durch bloggen helfen?
b.)Was muss ich über Medienrecht wissen?

a.) Der Interessent/Kunde:

Die wichtigste Überlegung sollte immer sein, wie man seine Kunden durch einen Blogbeitrag unterstützen kann. Hilfreich dabei ist es, sich in den Interessenten/Kunden hineinversetzen. Es nutzt nichts, mit Fachbegriffen umherzuwerfen, die der Interessent/Kunde nicht versteht. Dann ist er schnell gelangweilt und wendet sich wieder anderen Dingen zu. Das ist leichter gesagt als getan, denn wir stehen mit unserem Fachwissen an ganz anderer Stelle, als der Interessent/Kunde. Das vergessen die meisten. Ein Blog muss so geschrieben sein, dass es auch Lieschen Müller versteht. (Sorry Lieschen, immer musst Du herhalten).

b.) Medienrecht:

Unendliche Weiten…. Eine leidliche Erfahrung die ich auch schon machen durfte. Ich hatte über eine tolle Veranstaltung, zu der ich über Xing eingeladen wurde, ein Blog Beitrag geschrieben. Der Blog lief sehr gut an, bis ich einen Anruf von der Anwältin (die gleichzeitig auch die Veranstalterin war) bekommen habe, ich solle den Blog rausnehmen und sie könne mich mit € 4.500 abmahnen. Das habe ich dann auch sofort getan und hab anschließend gleich das Gespräch mit meinem Medienanwalt gesucht, da ich mir keiner Schuld bewusst war. Mein Anwalt konnte auch nichts feststellen und meinte man könne es drauf ankommen lassen. Dauer ca. 1 Jahr und Anwaltskosten in Höhe von ca. 1.700 €. Nein Danke. Ich habe mir überlegt, dieser Anwältin zu sagen, welches Pfund dieser Beitrag für das Gelingen Ihres Vorhabens hat, aber ich hab es gelassen. Genau die gleiche Anwältin hat mich übrigens Zwei Tage später angerufen, ich dürfe gerne für Ihr Vorhaben bloggen, da ich einen guten Schreibstil hätte, kostenlos natürlich. Och Nööö!

4. Welchen Fehler -wenn vorhanden- würden Sie beim bloggen nie mehr machen?

Nach wie vor gehe ich auf Veranstaltungen. Daher frage ich vorher beim Veranstalter nach, ob ich darüber bloggen darf. Natürlich bekomme ich immer ein begeistertes Ja von den Veranstaltern, es sind ja meistens Online-Marketing Veranstaltungen und man kennt den Wert, wenn andere über die Veranstaltung ein Blog schreiben.

5. Auf welche Social-Media-Plattform, auf der Sie Ihre Beiträge bekannt geben, könnten Sie verzichten?

Auf gar keine. Jede Plattform ist wichtig und unterscheidet sich. Hauptsächlich bin ich auf Facebook, Twitter und Google+ vertreten. Grob gesagt habe ich Facebook ausgewählt, weil dort fast alle vertreten sind, Twitter weil ich dort mehrfach posten kann und weil dort eine ganz andere Dynamik herrscht, wie dies in anderen Social Media Netzwerken der Fall ist. Google+ nutze ich für die Suchmaschinenoptimierung und muss sagen, dass das eigentlich mein liebstes Netzwerk ist, obwohl dort wenig von meiner Zielgruppe Ihre Accounts haben.

6. Welche Plattform im Social-Media-Bereich ist Ihre Lieblingsplattform, um Ihre Blogbeiträge bekannt zu machen?

Wenn ich ein Blog schreibe, dann veröffentliche ich dieses nach und nach in allen Netzwerken. Während ich bei Twitter meinen Beitrag mehrfach poste, halte ich mich bei Google+ oder Facebook eher zurück. Die meisten Seitenzugriffe habe ich jedoch über Facebook, wohin gegen der Blog am meisten über Twitter geteilt wird.  Jedoch ist Facebook die erste Anlaufstelle zum Bekanntmachen meines Blogs.

7. Halten Sie zum bloggen eine gewisse Taktik ein?

Ja, meine Taktik besteht darin, auf meine Kunden zu hören.Was bewegt Sie? Welche Fragen stellen Sie mir? Wo liegen Defizite? Wie kann ich unterstützen? Wo liegen die Interessen?

8.Wieviel Zeit planen Sie wöchentlich für Ihre Blogaktivitäten ein?

Viel zu wenig. Als Einzelkämpfer bin ich für meine Kunden aktiv und versuche ihr Geschäft durch Online-Marketing voranzutreiben. Ich habe eine Liste mit zukünftigen Blog Beiträgen zusammengestellt, die immer länger wird. Mein Anspruch ist der, dass ich alles selber recherchiere und schreibe, das kostet Zeit und Aufwand. Doch wie gesagt, die Zeit investiere ich lieber in meine Kunden und muss für mich noch ein richtiges Mittelmaß finden. Wie war das mit dem Sprichwort? Die Schuster haben die schlechtesten Schuhe.

9. Gibt es einen Blogbeitrag, den Sie nie wieder ins Netz stellen würden?

Ja, diesen Blog über die Xing Veranstaltung, aber nur wegen dem blöden Ausgang.  😉

10.Empfehlen Sie Ihrer Branche sich allgemein mehr mit dem Thema Blog und der Wirkung eines Solchen zu beschäftigen?

Ja, Ja und Ja. Ich empfehle es nicht nur in meiner Branche,  sondern für alle Firmen. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Branche der Kunde kommt.

Die größten Vorteile sind:

  • Mehrwerte für seine Kunden und Interessenten
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Bekanntheit steigern
  • Kundenbindung
  • Sich als Experte positionieren
  • Neue Kunden gewinnen
  • In einen Dialog treten

11.Würden Sie mir zustimmen, wenn ich sage, dass ein Blog für viele Unternehmen in der Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen wird?

Da stimme ich gerne zu. Unsere Aufgabe ist es, die Kunden dorthin zu führen und die Vorteile eines Blogs darzulegen. Und ihn dabei bei seiner Strategie zu unterstützen. Viele Kunden haben nicht die Zeit dafür, deshalb nehmen wir dem Kunden diese Arbeiten ab und bloggen für ihn.

Vielen Dank fürs Lesen und Ihr Interesse. Danke auch noch mal an Adi für die Nominierung. Hat sehr viel Spass gemacht, Deine Fragen zu beantworten.

Hier sind meine 11 Fragen. Auf Ihre Antworten sind wie alle sehr gespannt. Viel Spass und bei Rückfragen gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

11 Fragen an Blogger

1.) Warum haben Sie mit dem Bloggen begonnen?

2.) Welches Blog war am erfolgreichsten und warum?

3.) Welches Blog das Sie gelesen haben, ist Ihr Lieblingsblog. (Sofern es einen gibt).

4.) Wie machen Sie auf Ihr Blog aufmerksam?

5.) Wie finden Sie Zeit für ein Blog und wieviel Zeit wenden Sie pro Woche auf?

6.) Schreiben Sie alle Blogs selber?

7.) Woher holen Sie sich die Ideen für ein Blog?

8.) Stimmen Sie mir zu, dass Bloggen sehr gut für Suchmaschinenoptimierung ist?

9.) Motivieren Sie Ihre Kunden/Leser/Interessenten zum „selber bloggen“?

10.) Video-Blogs sind ein großes Thema im Online-Marketing. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung und konnten Sie bereits Erfahrungen damit sammeln?

11.) Schreiben Sie Blogs ausschließlich über Ihre Themengebiete oder bloggen Sie auch über andere interessante Neuigkeiten?

 

Und hier ist meine Nominierung:

 

Dr. Annika Lamer,
Texterin für On- & Offline Marketing
Annika Lamer, Berlin

Danke fürs Mitmachen; ich freue mich schon auf Ihre Antworten. Sagen Sie gerne Bescheid, wenn Ihr Liebster Award Online ist, ich werde dann Ihr Blog hier verlinken. Viel Spass!

 

Die Regeln für die nominierten Blogs:

Danke der Person, die Sie/Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke/ verlinken Sie den Blog dieser Person in Ihrem/Deinem Beitrag.
Beantworte/n Sie die 11 Fragen, die Ihnen/Dir der nominierende Blogger stellt.
Nominieren Sie 3 bis 11 weitere Blogger für den „Liebster Award“
Stellen Sie eine Liste mit 11 Fragen für Ihre nominierten Blogger zusammen.  Schreiben Sie diese Regeln in Ihren Artikel zum „Liebster Award“, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
Informieren Sie Ihre nominierten Blogger über die Nominierung und Ihren Artikel.

Die Antworten zu Liebster Award

Dr. Annika Lamer:
Tolle Antworten und sehr interessante Fragen. Es lohnt sich, dabei zu bleiben! Vielen Dank, liebe Annika.

 

 

 

 

 

 

Was macht ein gutes Blog aus?

Was macht ein gutes Blog aus?

Ein Gastbeitrag von Lara Knebel

Kennen Sie das: Sie lesen ein Blog und nach 2 Sätzen brechen Sie das Lesen ab und entscheiden sich für einen anderen Artikel? Wie unterscheidet sich ein gutes von einem schlechten Blog? (Blog=Weblogbuch).

Damit Ihre Leserschaft mit Spannung Ihr Blog verfolgt, geben wir Ihnen heute ein paar Tipps für erfolgreiches „Bloggen“!

Die Überschrift für ein gutes Blog

Blogtexte sollten zunächst eine interessante, aufmerksamkeitserweckende Überschrift haben, denn dann wird das Interesse Ihrer Leser geweckt – damit aber nicht genug! Bedenken Sie dabei, dass diese nicht zu lang formuliert sein sollte! Das Prinzip „In der Kürze liegt die Würze“ sollten Sie nicht außer Acht lassen. Die Überschrift sollte maximal 6 aus Wörtern bestehen und ein Verb beinhalten. Für ein gutes Google – Ranking sollten Sie dabei das Keyword in der Überschrift nicht vergessen! Um dem Leser einen kleinen Vorgeschmack auf den Blogtext zu geben, sollten Sie einen Teaser verwenden. Dabei wäre es sinnvoll in Kürze die Highlights Ihres Blogtextes zusammenzufassen. Das weckt das Interesse bei Ihren Lesern. Ein Beispiel für einen Teaser sehen Sie in folgender Abbildung:
Besser bloggen was macht einen guten Blogtext ausAbbildung: Startseite publicplan GmbH – Teaser
Quelle: puplicplan GmbH

Die Einleitung für einen spannenden Blogtext

Nachdem Sie eine einladende Überschrift formuliert haben, erwartet der Leser Ihren spannenden Blogtext! Was müssen Sie bei der Einleitung beachten?

Grundsätzlich gilt im Internet – Wer ist Ihre Zielgruppe und was erwartet diese von Ihrem Blog? Zahlreiche Studien belegen, dass Lesen am Bildschirm anstrengender ist als das Lesen von gedruckten Texten. Fotos, Zitate und Zwischenüberschriften erleichtern das Lesen und gestalten Online-Texte interessanter. In der nachfolgenden Abbildung sehen Sie eine interessante Blog-Darstellung, einen der Sieger des Food Blog Award 2015 (mehr unter: food-blog-award).

Besser bloggenAbbildung: Bester Back-Blog: Sara Plavic — Birds Like Cake, Mainz
Quelle: birdslikecake

Die Einleitung sollte genau so weitergeführt werden wie in der Überschrift und im Teaser angefangen – denn ist diese nicht spannend genug, wenden sich die Leser genau jetzt ab. Im Online-Texten gibt es nicht wie im Offline-Texten einen Aufbau und einen Spannungsbogen. Hier gilt es das Wichtigste zuerst zu benennen und dann im weiteren Verlauf auf die Details einzugehen. Die bekannten 5 W – Fragen (Wer? Was? Wie? Wo? Wann?) müssen direkt im ersten Absatz beantwortet werden. Empfehlenswert ist der Einstieg mit einem Witz oder einem unerwartetem Vergleich. Ein Beispiel wie eine Blog-Einleitung sein könnte, lesen Sie in der folgenden Abbildung:

gute texte für besseres bloggenAbbildung: Spannende Blog-Einleitung
Quelle: douniaslimani

Lange Sätze? Lieber nicht!

Sie sind ein Freund von langen Sätzen? Dann ist es spätestens jetzt an der Zeit, dass Sie diese Sätze abkürzen. Denn lange Sätze sind anstrengend zu lesen – gerade am Bildschirm. Sollte Ihnen allerdings doch der eine oder andere lange Satz durchrutschen, so verwenden Sie Gedankenstriche oder Kommata. Am Besten wechseln Sie diese mit kurzen Sätzen ab. Vermeiden Sie unbedingt Sätze, die mit dem Wort „Beim“ anfangen. Synonyme wie „Schweiz des Ostens“ sind zwar nett, aber im Online-Texten unbedingt zu vermeiden. Zu viele Adjektive und Wertungen sollten Sie auch nicht verwenden. Besser sind Vergleiche, Bilder oder Symbole.
Empfehlenswert ist eine Zusammenfassung am Schluss. Da können Sie auch Ihre eigene Bewertung einfließen lassen.

Fazit:

Letztendlich lernen Sie am besten Bloggen von guten Bloggern oder nach dem Prinzip „Learning by doing“! Prüfen Sie welches Blog am erfolgreichsten war und analysieren Sie die Gründe. Das Portal „Teads labs“  bietet zudem eine wunderbare Einsicht, welche Blogs erfolgreich sind. Dort werden die Blogs nach Themengebiet bewertet.

Autor:
Lara Knebel
Beraterin Neue Medien
publicplan GmbH

bloggen durch bessere Texte

 

 

 

Facebook rollt neues Feature aus: On This Day

Facebook rollt neues Feature aus: On This Day

Facebook hat in seinem Newsroom am 24.03.2015 bekannt gegeben, dass wir bald in unseren eigenen Facebook-Erinnerungen schwelgen können.

Wer hat es noch nicht getan? Einen Blick in die eigene Timeline werfen und sich Fotos verbunden mit Erinnerungen anzusehen, die man mal auf Facebook geteilt hat.

Facebook bietet zukünftig die Möglichkeit mit dem Feature „On This Day“ (an diesem Tag) einen Blick in die eigene Facebook-Erinnerungs-Timeline zu werfen und zurück zu blicken.
OnThisDay2

Beide Fotos in diesem Blog sind aus der Quelle: Facebook

Dies gilt für Postings die Ihr mal geteilt habt, aber auch Postings auf denen ihr makiert wurdet. Das Feature „On This Day“ ist nur für Euch selbst ersichtlich, d.h. andere sehen dies nicht. Weiterhin habt ihr die Wahl, die Erinnerungen in Eurer Timeline anzeigen zu lassen oder vergangene Beiträge zu bearbeiten bzw. zu löschen.

Mit einem entsprechenden Bookmark (Lesezeichen) der links angezeigt werden soll, könnt Ihr „on this day“ aktivieren. Alternativ steht Euch  (sobald „On This Day“ in Deutschland verfügbar ist) folgender Facebook Link zur Verfügung:  facebook.com/onthisday.

Wir sind gespannt, wann es in Deutschland verfügbar ist und wünschen Euch viel Spass…

…und vergesst nicht, neue Erinnerungen zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video für Social Media Marketing -eine Anleitung

Video für Social Media Marketing


–Weshalb Videos Sinn machen, wie Du vorgehen kannst und welche Apps Dich dabei unterstützen.

 

Hallo Gehirn


Unser Gehirn verarbeitet visuelle Reize 60.000 x schneller als reinen Text.

Versetz Dich mal zurück in eine Zeit, in der Du viel lernen musstest. Sehr viel Stoff und ab und zu war mal eine Grafik oder ein Bild zu sehen. Jippeih, etwas visuelles und etwas was sich vom Lese- und Lernbrei abgehoben hat. Erinnerst Du Dich, wie schwer es Dir fiel, einige Textpassagen zu behalten und wie einfach es war, wenn Du diese mit einer visuellen Darstellung oder gar mit einem Video kombinieren konntest? Die Menschen werden von Natur aus mehr von Bildern angezogen, als von Texten. So erhalten Facebook Beiträge mit einem Video im Durchschnitt mehr als doppelt so viele Kommentare wie die ohne Video.

 Kurz und knackig


Lautet Euer Ziel möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, sich das Video anzuschauen und zu teilen, kommt es neben der Länge auch auf den Titel und das Vorschaubild an. Einer Studie von Socialbakers haben die Videos mit unter 2 min Länge die höchsten Klicks mit 18,6 %.

 Suchmaschinenoptimierung


Videos sind wertvoll für die Suchmaschinenoptimierung auf Eurer Website. Sobald sich ein Besucher Eurer Website ein Video anschaut, steigt die Verweildauer. Und das wiederum bewertet Google als positives Signal, denn je länger jemand auf Eurer Website verweilt, desto relevanter wird Eure Seite bewertet.

Aber auch für organische Suche auf Google bringen Videos Vorteile. Da YouTube (seit 2006) zu Google gehört, bewertet Google Videos die auf YouTube hochgeladen wurden automatisch als „Trusted Domain“ und rückt eure Videos im Ranking nach oben.

 Facebook vs YouTube

Youtube war und ist die größte und bekannteste Plattform für Videos. Allerdings versucht Facebook Youtube den Platz streitig zu machen. Interessanterweise zählt Facebook einen View bereits dann, wenn der Nutzer das Video nur 3 Sekunden angeschaut hat. Für Youtube hingegen zählt der View erst, wenn der Clip zur Hälfe angesehen wurde. Weiterer schöner Effekt bei Facebook: Hochgeladene Videos erscheinen direkt zu Beginn des Newsfeed und damit an prominenter Stelle.

Vergleicht man nun die Suchfunktionen für Videos liegt YouTube aber deutlich vorne. Während man bei Youtube mit bestimmten Keywörtern nach Video suchen kann, ist die Haltbarkeit von Videos um einiges höher als bei Facebook, die alleine von der Interaktion (teilen, kommentieren, liken) leben.

Video Erstellung und Erfolgsmessung

Diese Infografik liefert Euch wertvolle Tipps von der Erstellung bis zur Messung des Erfolges eurer Video-Produktionen:

Video fuer Social Media Marketing

Quelle: themediaoctopus

Super-Duper VideoApps

Wir haben ein paar schöne Apps herausgesucht, die Euch helfen, das richtige „Format“ zu finden:

 Pinnacle Studio – IOS

Diese mehrfach ausgezeichnete App ermöglicht eine äußerst präzise Bearbeitung verschiedener Videoclips sowie kreative Gestaltung mittels Effekten und Tonbearbeitung. Desweiteren zeichnet sie sich durch intuitive Nutzung und einfaches Exportieren der fertigen Videoclips aus, auch im 1080p Format und somit optimal geeignet für YouTube.

VideoShow: Video Editor & Maker – Android

An der Spitze der Android Apps für die Videobearbeitung ermöglicht diese App auf unkomplizierte Weise die Erstellung von Clips sowohl aus Fotos als auch Videos. Verschiedene Filter und Effekte lassen der Kreativität freien Raum, es kann sogar direkt im Clip gemalt werden. Text und Musik lassen sich ebenso hinzufügen.

Magisto – IOS/Android

Ein Klassiker unter den Videoapps erstellt Magisto automatisch aus Bildern und Clips einen kleinen Film. Das Ergebnis lässt sich über eine Themenauswahl steuern, der Soundtrack kann ebenfalls ausgewählt werden. Generell lässt diese App jedoch wenig Spielraum für eigene Ideen und kreative Bearbeitung, daher eher etwas für den Einstieg oder wenn es mal ganz schnell gehen soll.

Nutshell – IOS

Eine clevere, spielerische App die Nutzer schnell und unkompliziert eine bewegte Bildergeschichte erzählen lässt.

Einfach während der Videoaufnahme Standbilder auswählen und diese hinterher mit Text und Animationen verschönern – fertig ist die Kurzgeschichte in der Nussschale. Wir warten sehnsüchtig auf eine Android Version.

InstaVid for Instagram – IOS Instagram

wird immer öfter auch für bewegte Bilder genutzt und gewinnt gerade für Unternehmen zunehmend an Relevanz. Diese App ist speziell auf die Erstellung von Clips für Instagram zugeschnitten und lässt den Nutzer aus Fotos und Videos eine Collage erstellen. Musik und Effekte lassen sich auswählen und der Upload auf Instagram erfolgt reibungslos direkt aus der App.

Bonus: Crop Video Square – IOS Video Squarer – Android

Soll es doch mal das bereits vorhandene Video sein, das die Follower auf Instagram unbedingt sehen sollen? Kein Problem, diese Apps machen vorhandene Clips rechteckig.

Diese Infografik bietet interessante Einblicke und Zahlen rund um Mobile Video:

Der Aufstieg des mobilen Videos

Ursprünglich erschienen auf Videoboost.de

Fazit:

Innerhalb einer Sekunde klicken wir auf ein neues Fenster, während wir gleichzeitig ein Dokument lesen, hören wir im Hintergrund Musik und schreiben zur selben Zeit eine Email. Dies mag vielleicht etwas überspitzt klingen, aber im Ergebnis verarbeiten wir Informationen in einer viel schnelleren Rate zu Lasten unserer Aufmerksamkeit.

Immerhin geben Internet-Nutzer einem Clip 10 Sekunden, bevor sie sich entscheiden, das Video zu schließen oder weiter zu sehen. Die Herausforderung für eure Videos wird sein, die Aufmerksamkeit eurer Internet-Nutzer auf die ersten 10 Sekunden zu lenken.

Weitere Video-Marketing-Tipps könnt Ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen.

 

[column width=“300px“ padding=“0px“]Autor:
Tanja-Denise Schantz
Social Media- und Online Marketing Manager
Trainerin
Cloud KMU Unternehmertag[/column][column width=“250px“ padding=“0px“]Co-Autor:
Bernadette Jochens
Social Media Management & Öffentlichkeitsarbeit

Bernadette Jochens
[/column][end_columns]

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Tanja-Denise Schantz ist Inhaberin von yourschantz social systems

Sie hilft Unternehmen den Auftritt in der Online-Welt
zu optimieren, um damit langfristige Erfolge zu erzielen.

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