Liebster Award: 11 Fragen zum Thema bloggen

Liebster Award: 11 Fragen zum Thema bloggen

Was ist der „Liebster Award“

Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich Blogger/in gegenseitig 11 Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren.Dabei kommt es zu einer gegenseitigen Vernetzung untereinander, und die Leser können so mehr über die Blogger/in und deren Arbeiten und Arbeitsweise erfahren.

Ich habe in der Vergangenheit schon viel davon gehört und es freut mich, dass mich Adi von Handwerkernet.de hierzu nominiert hat. Ganz herzlichen Dank dafür, lieber Adi. Ich mache sehr gerne mit.

Hier sind die Antworten auf Deine Fragen:

1.Wie reagieren Ihre Kunden auf Ihre Blogbeiträge?

Während eines Kundenbesuches sah ich meinen Blog Posting Ideen für Facebook & Co. an der Pinnwand hängen. Der Kunde teilte mir mit, dass er die 40 Ideen für Social Media Inhalte der Reihe nach postet. Sind 40 Postings erledigt, fängt er von vorne an. Ein anderes Beispiel ist die Tatsache, dass mich viele Kunden fragen, was ein perfektes Xing Profil ausmacht und sich „beschweren“ dass ich darüber noch kein Blog geschrieben habe (was natürlich jetzt in Arbeit ist). Oder ein Erstgespräch bei einem Kunden zum Thema Social Media. Als wir die Vorgehensweise besprochen haben, zauberte er meinen Blog über die strategische Herangehensweise aus seinen Unterlagen hervor und sagte augenzwinkernd, ja genauso habe er sich das vorgestellt. An diesen Beispielen erkenne ich, dass ich durch die Blogs meine Kunden erreiche und auch helfen kann.

 2.Haben Sie sich durch Ihren Blog eine bessere Marktstellung aufgebaut?

Durch ein Blog hat man die Möglichkeit, auf der einen Seite sein Wissen zu repräsentieren und auf der anderen Seite seinen Kunden zu helfen. Gerade wenn ich mir die Zugriffszahlen und den Verlauf auf meiner Webseite über Google Analytics ansehen, merke ich wie stark der Traffic auf meinem Blog ist. Von daher ist die Frage mit einem eindeutigen Ja zu beantworten.

 3.Was sollten Blogger, die gerade starten, auf jeden Fall vermeiden oder beachten?

Die beiden wichtigste Punkte sind

a.)Wie kann ich meinen Kunden und Interessenten durch bloggen helfen?
b.)Was muss ich über Medienrecht wissen?

a.) Der Interessent/Kunde:

Die wichtigste Überlegung sollte immer sein, wie man seine Kunden durch einen Blogbeitrag unterstützen kann. Hilfreich dabei ist es, sich in den Interessenten/Kunden hineinversetzen. Es nutzt nichts, mit Fachbegriffen umherzuwerfen, die der Interessent/Kunde nicht versteht. Dann ist er schnell gelangweilt und wendet sich wieder anderen Dingen zu. Das ist leichter gesagt als getan, denn wir stehen mit unserem Fachwissen an ganz anderer Stelle, als der Interessent/Kunde. Das vergessen die meisten. Ein Blog muss so geschrieben sein, dass es auch Lieschen Müller versteht. (Sorry Lieschen, immer musst Du herhalten).

b.) Medienrecht:

Unendliche Weiten…. Eine leidliche Erfahrung die ich auch schon machen durfte. Ich hatte über eine tolle Veranstaltung, zu der ich über Xing eingeladen wurde, ein Blog Beitrag geschrieben. Der Blog lief sehr gut an, bis ich einen Anruf von der Anwältin (die gleichzeitig auch die Veranstalterin war) bekommen habe, ich solle den Blog rausnehmen und sie könne mich mit € 4.500 abmahnen. Das habe ich dann auch sofort getan und hab anschließend gleich das Gespräch mit meinem Medienanwalt gesucht, da ich mir keiner Schuld bewusst war. Mein Anwalt konnte auch nichts feststellen und meinte man könne es drauf ankommen lassen. Dauer ca. 1 Jahr und Anwaltskosten in Höhe von ca. 1.700 €. Nein Danke. Ich habe mir überlegt, dieser Anwältin zu sagen, welches Pfund dieser Beitrag für das Gelingen Ihres Vorhabens hat, aber ich hab es gelassen. Genau die gleiche Anwältin hat mich übrigens Zwei Tage später angerufen, ich dürfe gerne für Ihr Vorhaben bloggen, da ich einen guten Schreibstil hätte, kostenlos natürlich. Och Nööö!

4. Welchen Fehler -wenn vorhanden- würden Sie beim bloggen nie mehr machen?

Nach wie vor gehe ich auf Veranstaltungen. Daher frage ich vorher beim Veranstalter nach, ob ich darüber bloggen darf. Natürlich bekomme ich immer ein begeistertes Ja von den Veranstaltern, es sind ja meistens Online-Marketing Veranstaltungen und man kennt den Wert, wenn andere über die Veranstaltung ein Blog schreiben.

5. Auf welche Social-Media-Plattform, auf der Sie Ihre Beiträge bekannt geben, könnten Sie verzichten?

Auf gar keine. Jede Plattform ist wichtig und unterscheidet sich. Hauptsächlich bin ich auf Facebook, Twitter und Google+ vertreten. Grob gesagt habe ich Facebook ausgewählt, weil dort fast alle vertreten sind, Twitter weil ich dort mehrfach posten kann und weil dort eine ganz andere Dynamik herrscht, wie dies in anderen Social Media Netzwerken der Fall ist. Google+ nutze ich für die Suchmaschinenoptimierung und muss sagen, dass das eigentlich mein liebstes Netzwerk ist, obwohl dort wenig von meiner Zielgruppe Ihre Accounts haben.

6. Welche Plattform im Social-Media-Bereich ist Ihre Lieblingsplattform, um Ihre Blogbeiträge bekannt zu machen?

Wenn ich ein Blog schreibe, dann veröffentliche ich dieses nach und nach in allen Netzwerken. Während ich bei Twitter meinen Beitrag mehrfach poste, halte ich mich bei Google+ oder Facebook eher zurück. Die meisten Seitenzugriffe habe ich jedoch über Facebook, wohin gegen der Blog am meisten über Twitter geteilt wird.  Jedoch ist Facebook die erste Anlaufstelle zum Bekanntmachen meines Blogs.

7. Halten Sie zum bloggen eine gewisse Taktik ein?

Ja, meine Taktik besteht darin, auf meine Kunden zu hören.Was bewegt Sie? Welche Fragen stellen Sie mir? Wo liegen Defizite? Wie kann ich unterstützen? Wo liegen die Interessen?

8.Wieviel Zeit planen Sie wöchentlich für Ihre Blogaktivitäten ein?

Viel zu wenig. Als Einzelkämpfer bin ich für meine Kunden aktiv und versuche ihr Geschäft durch Online-Marketing voranzutreiben. Ich habe eine Liste mit zukünftigen Blog Beiträgen zusammengestellt, die immer länger wird. Mein Anspruch ist der, dass ich alles selber recherchiere und schreibe, das kostet Zeit und Aufwand. Doch wie gesagt, die Zeit investiere ich lieber in meine Kunden und muss für mich noch ein richtiges Mittelmaß finden. Wie war das mit dem Sprichwort? Die Schuster haben die schlechtesten Schuhe.

9. Gibt es einen Blogbeitrag, den Sie nie wieder ins Netz stellen würden?

Ja, diesen Blog über die Xing Veranstaltung, aber nur wegen dem blöden Ausgang.  😉

10.Empfehlen Sie Ihrer Branche sich allgemein mehr mit dem Thema Blog und der Wirkung eines Solchen zu beschäftigen?

Ja, Ja und Ja. Ich empfehle es nicht nur in meiner Branche,  sondern für alle Firmen. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Branche der Kunde kommt.

Die größten Vorteile sind:

  • Mehrwerte für seine Kunden und Interessenten
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Bekanntheit steigern
  • Kundenbindung
  • Sich als Experte positionieren
  • Neue Kunden gewinnen
  • In einen Dialog treten

11.Würden Sie mir zustimmen, wenn ich sage, dass ein Blog für viele Unternehmen in der Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen wird?

Da stimme ich gerne zu. Unsere Aufgabe ist es, die Kunden dorthin zu führen und die Vorteile eines Blogs darzulegen. Und ihn dabei bei seiner Strategie zu unterstützen. Viele Kunden haben nicht die Zeit dafür, deshalb nehmen wir dem Kunden diese Arbeiten ab und bloggen für ihn.

Vielen Dank fürs Lesen und Ihr Interesse. Danke auch noch mal an Adi für die Nominierung. Hat sehr viel Spass gemacht, Deine Fragen zu beantworten.

Hier sind meine 11 Fragen. Auf Ihre Antworten sind wie alle sehr gespannt. Viel Spass und bei Rückfragen gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

11 Fragen an Blogger

1.) Warum haben Sie mit dem Bloggen begonnen?

2.) Welches Blog war am erfolgreichsten und warum?

3.) Welches Blog das Sie gelesen haben, ist Ihr Lieblingsblog. (Sofern es einen gibt).

4.) Wie machen Sie auf Ihr Blog aufmerksam?

5.) Wie finden Sie Zeit für ein Blog und wieviel Zeit wenden Sie pro Woche auf?

6.) Schreiben Sie alle Blogs selber?

7.) Woher holen Sie sich die Ideen für ein Blog?

8.) Stimmen Sie mir zu, dass Bloggen sehr gut für Suchmaschinenoptimierung ist?

9.) Motivieren Sie Ihre Kunden/Leser/Interessenten zum „selber bloggen“?

10.) Video-Blogs sind ein großes Thema im Online-Marketing. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung und konnten Sie bereits Erfahrungen damit sammeln?

11.) Schreiben Sie Blogs ausschließlich über Ihre Themengebiete oder bloggen Sie auch über andere interessante Neuigkeiten?

 

Und hier ist meine Nominierung:

 

Dr. Annika Lamer,
Texterin für On- & Offline Marketing
Annika Lamer, Berlin

Danke fürs Mitmachen; ich freue mich schon auf Ihre Antworten. Sagen Sie gerne Bescheid, wenn Ihr Liebster Award Online ist, ich werde dann Ihr Blog hier verlinken. Viel Spass!

 

Die Regeln für die nominierten Blogs:

Danke der Person, die Sie/Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke/ verlinken Sie den Blog dieser Person in Ihrem/Deinem Beitrag.
Beantworte/n Sie die 11 Fragen, die Ihnen/Dir der nominierende Blogger stellt.
Nominieren Sie 3 bis 11 weitere Blogger für den „Liebster Award“
Stellen Sie eine Liste mit 11 Fragen für Ihre nominierten Blogger zusammen.  Schreiben Sie diese Regeln in Ihren Artikel zum „Liebster Award“, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
Informieren Sie Ihre nominierten Blogger über die Nominierung und Ihren Artikel.

Die Antworten zu Liebster Award

Dr. Annika Lamer:
Tolle Antworten und sehr interessante Fragen. Es lohnt sich, dabei zu bleiben! Vielen Dank, liebe Annika.

 

 

 

 

 

 

Was macht ein gutes Blog aus?

Was macht ein gutes Blog aus?

Ein Gastbeitrag von Lara Knebel

Kennen Sie das: Sie lesen ein Blog und nach 2 Sätzen brechen Sie das Lesen ab und entscheiden sich für einen anderen Artikel? Wie unterscheidet sich ein gutes von einem schlechten Blog? (Blog=Weblogbuch).

Damit Ihre Leserschaft mit Spannung Ihr Blog verfolgt, geben wir Ihnen heute ein paar Tipps für erfolgreiches „Bloggen“!

Die Überschrift für ein gutes Blog

Blogtexte sollten zunächst eine interessante, aufmerksamkeitserweckende Überschrift haben, denn dann wird das Interesse Ihrer Leser geweckt – damit aber nicht genug! Bedenken Sie dabei, dass diese nicht zu lang formuliert sein sollte! Das Prinzip „In der Kürze liegt die Würze“ sollten Sie nicht außer Acht lassen. Die Überschrift sollte maximal 6 aus Wörtern bestehen und ein Verb beinhalten. Für ein gutes Google – Ranking sollten Sie dabei das Keyword in der Überschrift nicht vergessen! Um dem Leser einen kleinen Vorgeschmack auf den Blogtext zu geben, sollten Sie einen Teaser verwenden. Dabei wäre es sinnvoll in Kürze die Highlights Ihres Blogtextes zusammenzufassen. Das weckt das Interesse bei Ihren Lesern. Ein Beispiel für einen Teaser sehen Sie in folgender Abbildung:
Besser bloggen was macht einen guten Blogtext ausAbbildung: Startseite publicplan GmbH – Teaser
Quelle: puplicplan GmbH

Die Einleitung für einen spannenden Blogtext

Nachdem Sie eine einladende Überschrift formuliert haben, erwartet der Leser Ihren spannenden Blogtext! Was müssen Sie bei der Einleitung beachten?

Grundsätzlich gilt im Internet – Wer ist Ihre Zielgruppe und was erwartet diese von Ihrem Blog? Zahlreiche Studien belegen, dass Lesen am Bildschirm anstrengender ist als das Lesen von gedruckten Texten. Fotos, Zitate und Zwischenüberschriften erleichtern das Lesen und gestalten Online-Texte interessanter. In der nachfolgenden Abbildung sehen Sie eine interessante Blog-Darstellung, einen der Sieger des Food Blog Award 2015 (mehr unter: food-blog-award).

Besser bloggenAbbildung: Bester Back-Blog: Sara Plavic — Birds Like Cake, Mainz
Quelle: birdslikecake

Die Einleitung sollte genau so weitergeführt werden wie in der Überschrift und im Teaser angefangen – denn ist diese nicht spannend genug, wenden sich die Leser genau jetzt ab. Im Online-Texten gibt es nicht wie im Offline-Texten einen Aufbau und einen Spannungsbogen. Hier gilt es das Wichtigste zuerst zu benennen und dann im weiteren Verlauf auf die Details einzugehen. Die bekannten 5 W – Fragen (Wer? Was? Wie? Wo? Wann?) müssen direkt im ersten Absatz beantwortet werden. Empfehlenswert ist der Einstieg mit einem Witz oder einem unerwartetem Vergleich. Ein Beispiel wie eine Blog-Einleitung sein könnte, lesen Sie in der folgenden Abbildung:

gute texte für besseres bloggenAbbildung: Spannende Blog-Einleitung
Quelle: douniaslimani

Lange Sätze? Lieber nicht!

Sie sind ein Freund von langen Sätzen? Dann ist es spätestens jetzt an der Zeit, dass Sie diese Sätze abkürzen. Denn lange Sätze sind anstrengend zu lesen – gerade am Bildschirm. Sollte Ihnen allerdings doch der eine oder andere lange Satz durchrutschen, so verwenden Sie Gedankenstriche oder Kommata. Am Besten wechseln Sie diese mit kurzen Sätzen ab. Vermeiden Sie unbedingt Sätze, die mit dem Wort „Beim“ anfangen. Synonyme wie „Schweiz des Ostens“ sind zwar nett, aber im Online-Texten unbedingt zu vermeiden. Zu viele Adjektive und Wertungen sollten Sie auch nicht verwenden. Besser sind Vergleiche, Bilder oder Symbole.
Empfehlenswert ist eine Zusammenfassung am Schluss. Da können Sie auch Ihre eigene Bewertung einfließen lassen.

Fazit:

Letztendlich lernen Sie am besten Bloggen von guten Bloggern oder nach dem Prinzip „Learning by doing“! Prüfen Sie welches Blog am erfolgreichsten war und analysieren Sie die Gründe. Das Portal „Teads labs“  bietet zudem eine wunderbare Einsicht, welche Blogs erfolgreich sind. Dort werden die Blogs nach Themengebiet bewertet.

Autor:
Lara Knebel
Beraterin Neue Medien
publicplan GmbH

bloggen durch bessere Texte

 

 

 

Video für Social Media Marketing -eine Anleitung

Video für Social Media Marketing


–Weshalb Videos Sinn machen, wie Du vorgehen kannst und welche Apps Dich dabei unterstützen.

 

Hallo Gehirn


Unser Gehirn verarbeitet visuelle Reize 60.000 x schneller als reinen Text.

Versetz Dich mal zurück in eine Zeit, in der Du viel lernen musstest. Sehr viel Stoff und ab und zu war mal eine Grafik oder ein Bild zu sehen. Jippeih, etwas visuelles und etwas was sich vom Lese- und Lernbrei abgehoben hat. Erinnerst Du Dich, wie schwer es Dir fiel, einige Textpassagen zu behalten und wie einfach es war, wenn Du diese mit einer visuellen Darstellung oder gar mit einem Video kombinieren konntest? Die Menschen werden von Natur aus mehr von Bildern angezogen, als von Texten. So erhalten Facebook Beiträge mit einem Video im Durchschnitt mehr als doppelt so viele Kommentare wie die ohne Video.

 Kurz und knackig


Lautet Euer Ziel möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, sich das Video anzuschauen und zu teilen, kommt es neben der Länge auch auf den Titel und das Vorschaubild an. Einer Studie von Socialbakers haben die Videos mit unter 2 min Länge die höchsten Klicks mit 18,6 %.

 Suchmaschinenoptimierung


Videos sind wertvoll für die Suchmaschinenoptimierung auf Eurer Website. Sobald sich ein Besucher Eurer Website ein Video anschaut, steigt die Verweildauer. Und das wiederum bewertet Google als positives Signal, denn je länger jemand auf Eurer Website verweilt, desto relevanter wird Eure Seite bewertet.

Aber auch für organische Suche auf Google bringen Videos Vorteile. Da YouTube (seit 2006) zu Google gehört, bewertet Google Videos die auf YouTube hochgeladen wurden automatisch als „Trusted Domain“ und rückt eure Videos im Ranking nach oben.

 Facebook vs YouTube

Youtube war und ist die größte und bekannteste Plattform für Videos. Allerdings versucht Facebook Youtube den Platz streitig zu machen. Interessanterweise zählt Facebook einen View bereits dann, wenn der Nutzer das Video nur 3 Sekunden angeschaut hat. Für Youtube hingegen zählt der View erst, wenn der Clip zur Hälfe angesehen wurde. Weiterer schöner Effekt bei Facebook: Hochgeladene Videos erscheinen direkt zu Beginn des Newsfeed und damit an prominenter Stelle.

Vergleicht man nun die Suchfunktionen für Videos liegt YouTube aber deutlich vorne. Während man bei Youtube mit bestimmten Keywörtern nach Video suchen kann, ist die Haltbarkeit von Videos um einiges höher als bei Facebook, die alleine von der Interaktion (teilen, kommentieren, liken) leben.

Video Erstellung und Erfolgsmessung

Diese Infografik liefert Euch wertvolle Tipps von der Erstellung bis zur Messung des Erfolges eurer Video-Produktionen:

Video fuer Social Media Marketing

Quelle: themediaoctopus

Super-Duper VideoApps

Wir haben ein paar schöne Apps herausgesucht, die Euch helfen, das richtige „Format“ zu finden:

 Pinnacle Studio – IOS

Diese mehrfach ausgezeichnete App ermöglicht eine äußerst präzise Bearbeitung verschiedener Videoclips sowie kreative Gestaltung mittels Effekten und Tonbearbeitung. Desweiteren zeichnet sie sich durch intuitive Nutzung und einfaches Exportieren der fertigen Videoclips aus, auch im 1080p Format und somit optimal geeignet für YouTube.

VideoShow: Video Editor & Maker – Android

An der Spitze der Android Apps für die Videobearbeitung ermöglicht diese App auf unkomplizierte Weise die Erstellung von Clips sowohl aus Fotos als auch Videos. Verschiedene Filter und Effekte lassen der Kreativität freien Raum, es kann sogar direkt im Clip gemalt werden. Text und Musik lassen sich ebenso hinzufügen.

Magisto – IOS/Android

Ein Klassiker unter den Videoapps erstellt Magisto automatisch aus Bildern und Clips einen kleinen Film. Das Ergebnis lässt sich über eine Themenauswahl steuern, der Soundtrack kann ebenfalls ausgewählt werden. Generell lässt diese App jedoch wenig Spielraum für eigene Ideen und kreative Bearbeitung, daher eher etwas für den Einstieg oder wenn es mal ganz schnell gehen soll.

Nutshell – IOS

Eine clevere, spielerische App die Nutzer schnell und unkompliziert eine bewegte Bildergeschichte erzählen lässt.

Einfach während der Videoaufnahme Standbilder auswählen und diese hinterher mit Text und Animationen verschönern – fertig ist die Kurzgeschichte in der Nussschale. Wir warten sehnsüchtig auf eine Android Version.

InstaVid for Instagram – IOS Instagram

wird immer öfter auch für bewegte Bilder genutzt und gewinnt gerade für Unternehmen zunehmend an Relevanz. Diese App ist speziell auf die Erstellung von Clips für Instagram zugeschnitten und lässt den Nutzer aus Fotos und Videos eine Collage erstellen. Musik und Effekte lassen sich auswählen und der Upload auf Instagram erfolgt reibungslos direkt aus der App.

Bonus: Crop Video Square – IOS Video Squarer – Android

Soll es doch mal das bereits vorhandene Video sein, das die Follower auf Instagram unbedingt sehen sollen? Kein Problem, diese Apps machen vorhandene Clips rechteckig.

Diese Infografik bietet interessante Einblicke und Zahlen rund um Mobile Video:

Der Aufstieg des mobilen Videos

Ursprünglich erschienen auf Videoboost.de

Fazit:

Innerhalb einer Sekunde klicken wir auf ein neues Fenster, während wir gleichzeitig ein Dokument lesen, hören wir im Hintergrund Musik und schreiben zur selben Zeit eine Email. Dies mag vielleicht etwas überspitzt klingen, aber im Ergebnis verarbeiten wir Informationen in einer viel schnelleren Rate zu Lasten unserer Aufmerksamkeit.

Immerhin geben Internet-Nutzer einem Clip 10 Sekunden, bevor sie sich entscheiden, das Video zu schließen oder weiter zu sehen. Die Herausforderung für eure Videos wird sein, die Aufmerksamkeit eurer Internet-Nutzer auf die ersten 10 Sekunden zu lenken.

Weitere Video-Marketing-Tipps könnt Ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen.

 

[column width=“300px“ padding=“0px“]Autor:
Tanja-Denise Schantz
Social Media- und Online Marketing Manager
Trainerin
Cloud KMU Unternehmertag[/column][column width=“250px“ padding=“0px“]Co-Autor:
Bernadette Jochens
Social Media Management & Öffentlichkeitsarbeit

Bernadette Jochens
[/column][end_columns]

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Tanja-Denise Schantz ist Inhaberin von yourschantz social systems

Sie hilft Unternehmen den Auftritt in der Online-Welt
zu optimieren, um damit langfristige Erfolge zu erzielen.

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